ArchivistaBox 2009/VII

Neuer WebClient, neue Boxen und verbesserte Virtualisierung

Pfaffhausen, 22. Juli 2009: Das neuste stabile Release der ArchivistaBox, die Version 2009/VII bringt einen komplett überarbeiteten WebClient, zwei neue ArchivistaBoxen (Modelle Albis und Matterhorn) sowie einen erweiterten Support für VMWare und KVM mit. Weiter enthält die ArchivistaBox 2009/VII Support für grosse Festplatten (jenseits von 2 TByte) und auch die neu integrierte Freitextengine Sphinx bietet Support für Archive weit über 100 Millionen Seiten an. Und mit der ArchivistaBox Summit gibt es neu eine Virtualisierungslösung direkt ab Stange zu einem sagenhaften Preis.

Neuer WebClient: Rundum erneuert mit viel Komfort und Power

Mit dem neuen WebClient können Sie genauso komfortabel arbeiten wie mit dem bisherigen RichClient. D.h. zum Beispiel, dass im neuen WebClient die Tabellenansicht beliebig vergrössert und verkleinert werden kann, dass die Spaltenbreiten flexibel bearbeitet werden können und dass ein Mausklick zur Sortierung einer Spalte reicht. Weiter werden Dokumente beim Zurückblättern automatisch nachgeladen.

Weiter wurden Haftnotizen zum WebClient hinzugefügt. Damit können einzelnen Seiten jederzeit Notizen direkt auf den Seiten aufnehmen. Vertrauliche Blöcke können einfach mit einem Rahmen abgedeckt werden und auch beim Export in PDF-Dateien bleiben die Haftnotizen zu 100 Prozent erhalten.

Im Unterschied zur alten Version bzw. zu klassischen Web-Applikationen erfolgt der Seitenaufbau beim neuen WebClient dynamisch, d.h. es werden nur einzelne Teilbereiche nachgeladen. Durch diese Technologie arbeitet der WebClient nunmehr deutlich schneller als die alte Version, bei der die einzelnen Ansichten (Haupt- und Seitenansicht) immer komplett nachgeladen wurden. Ebenso können nun Dokumente bequem bearbeitet werden.

Beim Scannen mit dem Flachbettmodus gibt es neu einen Stopp-Modus. Dabei werden zunächst mehrere Seiten mit einem Zeitintervall gescannt, bis eine leere Seite eingelegt wird. Diese stoppt den Scanvorgang umgehend, so dass Dokumente, die nicht über den Einzug gescannt werden können (z.B. Urkunden) nun auch im Flachbettmodus effizient erfasst werden können.

Die ArchivistaBox-Familie wächst und wächst: Albis und Matterhorn

Bei den ArchivistaBoxen gibt es zwei neue extrem spannende Modelle. Einmal die ScanBox Albis, mit der Fujitsu- und Canon-Dokumentenscanner bequem eingebunden werden können. Zu einem Preis von unter sFr. 400.– bzw. Euro 300.– kann jederzeit eine Scan-Station in Betrieb genommen werden, mit der bis zu 70 Seiten die Minute in Farbe und bei 300dpi gescannt werden können.

Die ArchivistaBox Matterhorn bietet wesentlich mehr Power als die bisherigen Eiger-Systeme. Konkret können auf einer ArchivistaBox Matterhorn bis zu 6 TByte (reicht für ca. 120 Millionen Seiten) verwaltet werden. Die Matterhorn-Box enthält zudem deutlich mehr Hauptspeicher (4 bis 16 GByte) und dank Quad-Core-Prozessor steht auch deutlich mehr Rechenpower zur Verfügung. Dabei benötigt die ArchivistaBox Matterhorn nicht mehr Energie als zwei redundante ArchivistaBox Eiger, konkret in etwa 80 bis 120 Watt (Volllast).

Virtualisierung out of the ArchivistaBox

Virtualisierte ArchivistaBoxen werden seit ca. zwei Jahren angeboten. Die Nachfrage nach virtualisierten ArchivistaBoxen hat in den vergangenen Monaten stark zugenommen und daher haben wir uns entschlossen, den Support für virtualisierte Umgebungen auszubauen. Erwähnenswert ist dabei einmal, dass jede ArchivistaBox die VMWare-Tools bereits von Hause aus mitbringt und weiter, dass wir die ArchivistaBox-Systeme ebenfalls für KVM-Virtualisierung fit gemacht haben.

Und während wir bisher virtualisierte Lösungen selber nicht ausgeliefert haben, freuen wir uns, auch in diesem Segment ArchivistaBox-Lösungen anbieten zu können, die auf OpenSource beruhen und die wir zu 100% kennen und warten und die wir zu 100% auf unserer Hardware getestet haben. Das entsprechende Produkt heisst Archivista Summit, mehr dazu lesen Sie hier.

 

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