{"id":11356,"date":"2025-12-23T15:43:18","date_gmt":"2025-12-23T14:43:18","guid":{"rendered":"https:\/\/archivista.ch\/cms\/?page_id=11356"},"modified":"2026-02-28T10:42:59","modified_gmt":"2026-02-28T09:42:59","slug":"blogs-2025","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/blogs-2025\/","title":{"rendered":"Blogs 2025"},"content":{"rendered":"<h2>Die Welt ver\u00e4ndert sich, die ArchivistaBox entwickelt sich<\/h2>\n<p><em><strong>Egg, 23. Dezember 2025:<\/strong> Das vergangene Jahr war gezeichnet von vielen \u00c4nderungen. Vieles, was bislang galt, wird zunehmend in Frage gestellt. Die Informatik scheint vor einem noch nie dagewesenen Umbruch zu stehen. In diesem Jahresr\u00fcckblick und Blog soll es darum gehen, mit leisen T\u00f6nen einen kleinen R\u00fcck- und Ausblick vorzunehmen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11358\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich4.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"1080\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich4.jpg 1920w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich4-300x169.jpg 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich4-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich4-768x432.jpg 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich4-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich4-600x338.jpg 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich4-624x351.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Informatik-Wissen als Auslaufmodell?<\/h2>\n<p>Seit vielen Jahren kann beobachtet werden, dass KMU-Firmen je l\u00e4nger je weniger \u00fcberhaupt noch \u00fcber eine interne Informatik verf\u00fcgen. Die ben\u00f6tigten Dienste werden in die Cloud verlagert. Die Argumente lauten oft und gerne, Fachkr\u00e4fte liessen sich nicht finden bzw. sie seien einfach zu teuer. Aktuell geht dies gar so weit, dass die Meinung besteht, die KI w\u00fcrde in Zukunft s\u00e4mtliche Informatik-Probleme l\u00f6sen. Das dem nicht so sein d\u00fcrfte, zeigen einige Beispiele aus diesem Jahr.<\/p>\n<p>Bei einem Kunden sollte Hilfestellung erfolgen. Dabei stellte sich heraus, dass die Box ohne Netzkabel lief. Abgesehen davon, dass diese Option bei vielen L\u00f6sungen nicht mehr m\u00f6glich ist, weil sie zwingend mit dem Netz verzahnt sind, ist dies bei der ArchivistaBox nicht der Fall. Nur ist bei einer ArchivistaBox, die nicht im Netz h\u00e4ngt,\u00a0 keine Fernwartung m\u00f6glich. Die ArchivistaBox l\u00e4sst sich via Kabel, USB und WLAN mit der Aussenwelt verbinden. Dazu gibt es ein <strong><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/d2\/help\/node372.html\">grafisches Programm (siehe Handbuch). <\/a><\/strong>Der Kunde sagte, er wisse nicht, wie es gehe. Ein Fall f\u00fcr einen Vor-Ort-Einsatz. Nun war die Wegpauschale dem Kunden zu kostspielig. Er l\u00f6se das Problem mit KI. Nach zwei Tagen die Nachricht, die Box h\u00e4nge am Netz. Ein Zugriff war nach wie vor nicht m\u00f6glich. Der Kunde wusste nicht, was ge\u00e4ndert wurde, die KI habe das gemacht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-11359 size-medium\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich3-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich3-169x300.jpg 169w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich3-576x1024.jpg 576w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich3-768x1365.jpg 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich3-864x1536.jpg 864w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich3-600x1067.jpg 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich3-624x1109.jpg 624w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich3-300x533.jpg 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich3.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><\/a>Bei einem anderen Fall wurde berichtet, die Box schalte sich andauernd ab, die Netzteile seien defekt. Bei zwei (redundanten) ArchivistaBoxen zwar kaum anzunehmen, doch w\u00fcnschte der Kunde umgehend den Einbau neuer Netzteile. Diese wurden innerhalb von vier Stunden (Platin-Wartungsvertrag) montiert. Dabei viel auf, dass die alle Server \u00fcber vier Steckleisten hintereinander angeschlossen waren. Ob der externe Dienstleister derart verschachtelte Stromkabel nicht bemerkte oder sich der Problematik nicht bewusst war, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.<\/p>\n<p>Bei einem weiteren Kunden stand der Austausch der ERP-L\u00f6sung an. Die Clients sollten Windows11 erhalten, dies beim Einsatz eines Windows-Servers 2016. Nach dem Upgrade lief die L\u00f6sung im Faktor 1:4 langsamer. Der Lieferant beharrte drauf, es l\u00e4ge an der Virtualisierung (konkret ArchivistaVM). Der Kunde solle alles auf physikalische Maschinen installieren, dann sei das Problem behoben. Dazu wurde dem Kunden ein neuer SQL-Server auf eine physikalische Windows11-Maschine installiert. Erst als diese Installation in die Virtualisierung \u00fcberf\u00fchrt wurde, konnte aufgezeigt werden, dass die neue Installation dort ebenso schnell lief. Das Problem lag an der Kombination Windows11 und Server2016.<\/p>\n<h2>Der schleichende Verlust der digitalen Souver\u00e4nit\u00e4t<\/h2>\n<p>Als WindowsXP eingef\u00fchrt wurde, wurde die Frage, ob es zul\u00e4ssig ist, dass ein Produkt erst mit einem Schl\u00fcssel freigeschaltet werden muss, ehe es dauerhaft l\u00e4uft, heiss diskutiert. Beim Umstieg auf Windows11 ist faktisch ein Online-Konto und eine dauerhafte Verbindung zum Internet Pflicht. Niemand garantiert, dass keine Daten an Microsoft abfliessen. Der Aufschrei heute ist kaum wahrnehmbar. Das neue Zauberwort lautet &#8222;alternativlos&#8220;.<\/p>\n<p>Mit Verlaub, die Archivista-L\u00f6sungen sind nun seit bald 30 Jahren auf dem Markt, gerade weil sie eine Alternative anbieten. Seit Beginn der ArchivistaBox-Produkte verwendet die ArchivistaBox offene Datenstrukturen. Die Daten des Kunden geh\u00f6ren dem Kunden, und sonst niemanden. Bis heute gibt es keine &#8222;versteckte&#8220; Hintert\u00fcre, der einen Zugriff auf die ArchivistaBox durch uns als Lieferanten erlaubt(e.<\/p>\n<p>Vor 30 Jahren war dies State-of-the-Art, heute wird es zuweilen als &#8222;Auslaufmodell&#8220; gebrandmarkt, um es einmal etwas plastisch(er) zu formulieren. Im Prinzip geht es um Abh\u00e4ngigkeiten. Daten, die gar nicht mehr bei den Kunden vorliegen, bei solchen L\u00f6sungen lassen sich m\u00fchelos(er Preiserh\u00f6hungen diktieren. Abgesehen davon d\u00fcrfte es auch so sein, dass in Cloud ausgelagerte Daten sich kaum mehr (und wenn, dann mit hohen Kosten) lokal auf eigene Server migrieren lassen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich2-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11361\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich2-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1440\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich2-scaled.jpg 2560w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich2-300x169.jpg 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich2-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich2-768x432.jpg 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich2-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich2-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich2-600x338.jpg 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich2-624x351.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Vor einigen Jahrzehnten waren (entsprechende) Bedenken vorhanden, dass es nicht so toll sein k\u00f6nnte, dass Hersteller ungefragt und uneingeschr\u00e4nkt Zugriff auf die Systeme der Kunden haben. Heute werden sie (quasi als Mantra) hingenommen. Damals w\u00e4re es undenkbar gewesen, dass Firmendaten irgendwie ohne irgendeine Kontrolle bei Dritten gespeichert werden. Heute wird argumentiert, es gebe einfach keine valable Alternative zur Cloud. Die Wolke sei quasi alternativlos. Prim\u00e4r ist das entsprechende Denken alternativlos.<\/p>\n<p>In diesem Sinne ist der Verlust der digitalen Souver\u00e4nit\u00e4t ein Faktum. Nicht weil es keine Alternativen gibt, sondern weil es die pr\u00e4genden Akteure geschafft haben, es so zu verkaufen, und wo n\u00f6tig, auch entsprechend nachzuhelfen. Warum soll eine Umgebung im Gespann mit Windows Server 2016 und Windows10 mit Windows11-Clients pl\u00f6tzlich um den Faktor 1:4 langsamer laufen?<\/p>\n<p>Diese Frage sollten sich Anbieter im Interesse ihrer Kunden stellen. Nun sind aber diese Anbieter derart von Microsoft-Technologie abh\u00e4ngig, dass sie es nicht wagen d\u00fcrften bzw. wollen, es mit Microsoft zu &#8222;verscherzen&#8220;. Und wenn die \u00f6ffentliche Hand derart auf (geschlossene) Technologie setzt, dann muss sich diese nicht wundern, wenn es bei (un)passender Gelegenheit entsprechende Probleme gibt. Das <strong><a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Strafgerichtshof-Microsofts-E-Mail-Sperre-als-Weckruf-fuer-digitale-Souveraenitaet-10387368.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beispiel des gesperrten Mail-Kontos des Chefankl\u00e4gers des internationalen Strafgerichthofes<\/a><\/strong> h\u00e4tte ein Weckruf sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Weg in die Cloud (prim\u00e4r einiger weniger Anbieter) mag sich als bequeme L\u00f6sung anbieten. Es darf aber schon angemerkt werden, dass damit die eigene (digitale) Souver\u00e4nit\u00e4t abnimmt. Prim\u00e4r entstehen Abh\u00e4ngigkeiten, die es den Herstellern erst erlauben, aktuell f\u00fcr ihre eigenen Zwecke quasi ungefragt Zugriff auf die Systeme der Kunden zu erlangen.<\/p>\n<h2>Die ArchivistaBox bietet digitale Souver\u00e4nit\u00e4t<\/h2>\n<p>Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t mit der ArchivistaBox bedeutet, dass es bei den Archivista-L\u00f6sungen seit dem Markteintritt nie propriet\u00e4re Datenstrukturen gab bzw. je geben wird. Dabei ist es jetzt nicht so, dass Erbsen gez\u00e4hlt werden. Filme im MP4-Format lassen sich mit der ArchivistaBox seit Ende 2019 verwalten. Damals gab es noch zwei Teil-Patente. Zentral war\/ist aber, dass diese am Auslaufen waren bzw. dass es die entsprechenden Tools seit vielen Jahren unter einer Open Source Lizenz gab bzw. gibt. Heute, Ende 2025 kann festgestellt werden, die <strong><a href=\"https:\/\/meta.wikimedia.org\/wiki\/Have_the_patents_for_H.264_MPEG-4_AVC_expired_yet%3F\">Patente zu H264 sind (in europ\u00e4ischen Gefilden) mittlerweile obsolet.<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Aber nicht nur die Frage allf\u00e4lliger Patente ist zentral, ebenso wichtig ist, dass die Informationen langfristig verf\u00fcgbar (und lesbar) bleiben. So werden bei den Archivista-L\u00f6sungen seit dem Markteintritt die Daten virtuell &#8222;abfotografiert&#8220;. Damit ist es m\u00f6glich, z.B. bei Mails oder Office-Dateien den Inhalt (visuell) lesbar zui halten, ohne dass die entsprechenden Programme vorhanden sind. Um die Inhalte \u00fcber das Web ansehen zu k\u00f6nnen, gen\u00fcgt daher ein Browser. Zus\u00e4tze (Add-Ons) wie z.B. Office-Viewer sind dabei explizit nicht notwendig.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich f\u00fchrte dies dazu, dass bei den Archivista-L\u00f6sungen aufgrund der Bild-Kopien mehr Daten anfielen. Vor einigen Jahrzehnten waren z.B. die Office-Dateien noch um Faktoren kleiner. Heute ist es so, dass selbst Office-Dateien uns\u00e4glich gross sind, die entsprechenden Bild-Kopien fallen dabei nicht mehr ins Gewicht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11360\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich1.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"1080\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich1.jpg 1920w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich1-300x169.jpg 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich1-768x432.jpg 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich1-600x338.jpg 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/zuerich1-624x351.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Geblieben ist, dass lokal gef\u00fchrte Daten Vorteile haben, die es bei Cloud-L\u00f6sungen so nicht gibt. Da w\u00e4re einmal der Preis. Cloud-L\u00f6sungen sind deutlich teurer. Alleine die j\u00e4hrlichen Kosten f\u00fcr Speicherplatz liegen in der Regel etwa 1:5 bis 1:10 h\u00f6her als die entsprechende Preise f\u00fcr die Datentr\u00e4ger. \u00dcber die durchschnittliche Lebensdauer der Datentr\u00e4ger von 5 Jahren ergibt dies Kostenvorteile im Faktor 1:25 bis 1:50.<\/p>\n<p>Weiter ist die Verf\u00fcgbarkeit bei lokalen Daten trivial im Vergleich zum Aufwand, der bei Cloud-Diensten anf\u00e4llt. Vor Ort gehaltene Daten bleiben auch dann im Zugriff, wenn es Probleme im Internet gibt. Die im Jahre 2025 aufgetretenen St\u00f6rungen d\u00fcrfen gerne als Alarmzeichen gewertet werden.<\/p>\n<p>In diesem Sinne bietet die ArchivistaBox digitale Souver\u00e4nit\u00e4t. Die Datenstrukturen sind offengelegt, die L\u00f6sung untersteht der AGPLv3-Lizenz (will heissen, die Quellen der Software sind offengelegt) und die ArchivistaBox ist im Betrieb (nicht nur im Aufsetzen) \u00e4usserst schlank wartbar. Die ArchivistaBox in dieser Form ist faktisch gerade daher entstanden, weil die letzten Jahrzehnte zeigten, dass Anwender\/innen, aber auch gestandene Fachkr\u00e4fte, einfach nicht \u00fcber die Zeit verf\u00fcgen, um hochspezifische Informatik-L\u00f6sungen zu betreiben.<\/p>\n<p>Die ArchivistaBox ver\u00e4ndert sich nicht, sie entwickelt sich. Als die erste ArchivistaBox 2006\/2007 auf den Markt kam, war diese auf 40 GByte limitiert. Gr\u00f6ssere L\u00f6sungen gab es damals bereits, aber diese wurden zu dieser Zeit nicht mit der ArchivistaBox realisiert.\u00a0Sp\u00e4ter wurden alle Archivista-L\u00f6sungen mit der ArchivistaBox realisiert und seit da wird die ArchivistaBox Jahr f\u00fcr Jahr leistungsf\u00e4higer. Mittlerweile sind Standard-L\u00f6sungen in Betrieb, die \u00fcber viele Dutzende von TByte Daten umfassen. Dabei geht es nicht nur um das Management der Daten, sondern auch um das Verarbeiten.<\/p>\n<p>Die letzten beiden Tage z.B. wurde das Programm, welches beim Aufbereiten der erfassten DVDs zum Einsatz kommt, von Single-CPU zu Multi-CPU \u00fcberf\u00fchrt. Dies f\u00fchrt in der Aufbereitung der entsprechenden DVDs dazu, dass selbst bei 16 CPUs bzw. 32 Threads, die Verarbeitungszeit pro Stunde von ca. 5 DVDs auf 30 Datentr\u00e4ger erh\u00f6ht wird. Zus\u00e4tzlich wurde das Programm so optimiert, dass s\u00e4mtliche Tracks (Audio wie Video) in einem Durchgang in der gew\u00fcnschten Qualit\u00e4t vorliegen. Das entsprechende Programm mkv2mp4.pl steht auf der heute publizierten ArchivistaBox AGPLv3 im Ordner \/home\/cvs\/archivista\/jobs zur Verf\u00fcgung:<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/agplv3\">https:\/\/archivista.ch\/cms\/agplv3<\/a><\/strong> (Passwort 2013 nicht vergessen!)<\/p>\n<h1>Betriebsferien: 24.12.25 bis 4.1.26<\/h1>\n<p>Unsere Firma bleibt ab morgen bis und mit Ende der n\u00e4chsten Woche geschlossen. Ab dem 5. Januar stehen wir wieder gerne zur Verf\u00fcgung. Kunden mit Wartungsvertrag Gold erhalten am 29. und 30. Dezember Support. Kunden mit Platin-Vertrag am 24.12, 29-31.12 und am 3.1.2026.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Frohe Festtage und einen guten Rutsch ins 2026gi w\u00fcnscht<br \/>\nUrs Pfister, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Archivista GmbH<\/p>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\"            text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/11356?pdf=11356\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> PDF Button<\/a>\n\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Welt ver\u00e4ndert sich, die ArchivistaBox entwickelt sich Egg, 23. Dezember 2025: Das vergangene Jahr war gezeichnet von vielen \u00c4nderungen. Vieles, was bislang galt, wird zunehmend in Frage gestellt. Die Informatik scheint vor einem noch nie dagewesenen Umbruch zu stehen. 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