{"id":125,"date":"2011-11-29T14:54:45","date_gmt":"2011-11-29T13:54:45","guid":{"rendered":"http:\/\/schulenwegg.ch\/cms\/?page_id=125"},"modified":"2015-06-10T20:39:18","modified_gmt":"2015-06-10T18:39:18","slug":"linuxdayat-am-26112011","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/jahre-2008-2019\/blogs-2011\/linuxdayat-am-26112011\/","title":{"rendered":"Linuxday.at am 26.11.2011"},"content":{"rendered":"<h1>Vortrag &#8218;Hochverf\u00fcgbarkeit mit ArchivistaVM&#8216; am 13. <a target=\"_top\" href=\"http:\/\/www.linuxday.at\">Linuxday.at<\/a> (Sa, 26.11.2011)<\/h1>\n<p><em><strong>Pfaffhausen, 12. November 2011:<\/strong> Nunmehr zum f\u00fcnften Mal in Folge pr\u00e4sentieren wir am diesj\u00e4hrigen Linuxday.at in Dornbirn einen Vortrag zu unseren Produkten. Dieses Jahr pr\u00e4sentieren wir unsere SwissRocket-Cluster-L\u00f6sung, die wir in den letzten Monaten im Rahmen von Kundenprojekten entwickeln durften.<\/em><\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" align=\"right\" width=\"303\" vspace=\"5\" hspace=\"5\" height=\"112\" border=\"0\" src=\"\/de\/media\/LinuxDayBanner-1.png\" alt=\"\" \/>Darum ist der Linuxday.at eine Reise wert<\/h2>\n<p>Der Linuxday.at protzt nicht durch seine Gr\u00f6sse, sondern \u00fcberzeugt durch ein einfaches wie spartanisches Konzept. Interessierte Projekte erhalten kostenfrei einen Stand, den ganzen Tag \u00fcber finden Vortr\u00e4ge zu Open Source Themen statt und f\u00fcr die Besucher\/innen ist der Besuch kostenfrei. Die Helfer\/innen arbeiten ehrenamtlich. Ein grosses Budget ben\u00f6tigt die Veranstaltung nicht, einige Sponsring-Partner (unter anderem auch Archivista GmbH) \u00fcbernehmen die Unkosten, die HTL Dornbirn stellt die R\u00e4umlichkeiten zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Gerade beim Vortragsprogramm kann der Linuxday.at punkten. F\u00fcr die Umsteiger gibt es Vortr\u00e4ge zu <strong>LibreOffice, Gnome und KDE,<\/strong> f\u00fcr die Profis gibt es Beitr\u00e4ge zu <strong>CMake, MySQL, KVM\/DRBD<\/strong> (unser Vortrag), <strong>PDFs, strace und Debian.<\/strong> Wer jetzt denkt, der Linuxday.at sei nur f\u00fcr Freaks, der irrt, denn auch zum Einsatz von Linux in Firmen gibt es einige sehr spannende Vortr\u00e4ge. <\/p>\n<style type=\"text\/css\">p { margin-bottom:<\/style>\n<p>Die Themen reichen von <strong>&#8218;\u00dcber den Wolken&#8230; &#8211; frei bleiben in der Cloud&#8216;<\/strong> zu &#8218;Einsatz von <strong>OpenSource-Produkten in propriet\u00e4ren Landschaften&#8216;<\/strong> bis hin zu <strong>&#8218;Kosteneffiziente Linux-Infrastrukturen<\/strong> im Rechenzentrum&#8216;. Das vollst\u00e4ndige Programm findet sich unter <a href=\"http:\/\/www.linuxday.at\" target=\"_blank\"><strong>www.linuxday.at.<\/strong><\/a><\/p>\n<h2 class=\"page-heading\">Vortrag Hochverf\u00fcgbare Virtualisierung mit KVM, DRBD und ArchivistaVM<\/h2>\n<p>Der Vortrag stellt die Open Source L\u00f6sung Archivista SwissRocket vor, mit der hochverf\u00fcgbare Virtualisierung in 10 bis 15 Minuten aufgebaut werden kann. Dabei werden die Komponenten KVM, DRDB und ArchivistaVM vorgestellt. Der Vortrag ist in zwei Teile unterteilt. Zun\u00e4chst wird ein Cluster aus der Sicht des Anwenders aufgebaut. Im zweiten Teil erfolgt ein Blick hinter die Kulissen der Komponenten. Gemachte Erfahrungen (positive wie negative) bei realisierten Projekten runden den Vortrag ab. Soviel zum angek\u00fcndigten Vortrag. Derzeit bereiten wir den Vortrag vor. Quasi als Nebenprodukt sind die untenstehenden zwei Fallbeispiele entstanden, die wir (weil sie doch recht gut aufzeigen, was heute mit Virtualisierung machbar ist) Ihnen gerne an dieser Stelle vorstellen m\u00f6chten.<\/p>\n<h2>F\u00fcnf verschachtelte Instanzen und 95 Sekunden: Virtualisierung hoch 2!<\/h2>\n<p>Im ersten Beispiel ging es darum, inwiefern sich die Virtualisierung verschachteln l\u00e4sst. Aufgesetzt wrude zun\u00e4chst eine ArchivistaBox (erste Ebene), darin wurde wieder eine ArchivistaBox (zweite Ebene) aufgesettz. Innerhalb dieser wurde erneut eine ArchivistaBox (dritte Ebene) aufgesetzt. Und weil es noch immer lief, wurde nochmals eine ArchivistaBox (vierte Ebene) aufgesetzt. Die vierte Ebene ist nicht mehr sehr performant, sodass es in der f\u00fcnften Ebene &#8222;nur&#8220; noch f\u00fcr TinyCore-Linzux reichte. <strong>Mit gutem Tempo arbeiten l\u00e4sst sich bis und mit dritter Ebene; und dies ist auch gut so, k\u00f6nnen wir nun endlich in ArchivitaVM ein Windows7 und darin den XP-Modus fl\u00fcssig laufen lassen.<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" align=\"baseline\" width=\"600\" height=\"519\" alt=\"\" src=\"\/de\/media\/avvm2\/vminvm2a.png\" \/><\/p>\n<p>Beim zweiten Beispiel ging es um die Frage, wie lange es dauern w\u00fcrde, um eine ArchivistaBox aufzusetzten, um in dieser ArchivistaBox erneut eine ArchivistaBox so aufzusetzten, dass damit gearbeitet werden kann. <a href=\"\/de\/media\/avvm2\/avvm12.gif\"><strong>Die Gif-Datei l\u00e4uft in Echtzeit ab, der gesamte Vorgang dauert ca. 95 Sekunden.<\/strong><\/a> Zum Vergleich: Das Aufsetzten einer Ubuntu-Instanz dauert ca. 5 bis 6 Minuten (erste Instanz). Selbstverst\u00e4ndlich k\u00f6nnte innerhalb der zweiten Instanz eine andere Distribution aufgespielt werden. Zu beachten gilt, dass bei der Demo s\u00e4mtliche Parameter (z.B. IP-Adrese erste Instanz 192.168.0.131, zweite Instanz 192.168.0.132) gesetzt werden.<\/p>\n<p><a target=\"_top\" href=\"\/de\/media\/avvm2\/avvm12.gif\"><strong>95 Sekunden f\u00fcr das Aufsetzten zweier verschachtelter ArchivistaBoxen ist nicht schlecht, oder?<\/strong><\/a> Immerhin ziert unser Boot-Screen ja &#8218;100 Sekunden bis zur Server-Infrastruktur&#8216; &#8212; und dabei war einzig die erste Instanz gemeint. Mittlerweile steht die erste Instanz nach 20 Sekunden zum Arbeiten bereit. Die zweite verschachtelte Instanz ben\u00f6tigt ca. 1 Minute. Einmal weil verschachtelte Instanzen bei der Initialisierung (z.B. Erkennen der Platten) relativ viel Zeit ben\u00f6tigen, weiter aber auch, weil wir der zweiten Instanz &#8222;nur&#8220; 2 GByte RAM und eine CPU spendierten. Die erste Instanz hat 6 GByte und 4 CPUs. Diese und andere Beispiele zeigen wir gerne in unserem Vortrag und nat\u00fcrlich den ganzen Tag an unserem Stand am Linuxday.at. F\u00fcr die obenstehenden Beispiele wurde iene <strong>ArchivistaBox Universal verwendet;<\/strong> es handelt sich dabei um eine Server-Infrastruktur, die erstaunlich kosteng\u00fcnstig ist und sehr viel Power bietet. Die Universal-Box werden wir ebenfalls am Linuxday.at zeigen.<\/p>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\"            text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/125?pdf=125\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> PDF Button<\/a>\n\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vortrag &#8218;Hochverf\u00fcgbarkeit mit ArchivistaVM&#8216; am 13. Linuxday.at (Sa, 26.11.2011) Pfaffhausen, 12. November 2011: Nunmehr zum f\u00fcnften Mal in Folge pr\u00e4sentieren wir am diesj\u00e4hrigen Linuxday.at in Dornbirn einen Vortrag zu unseren Produkten. Dieses Jahr pr\u00e4sentieren wir unsere SwissRocket-Cluster-L\u00f6sung, die wir in den letzten Monaten im Rahmen von Kundenprojekten entwickeln durften. 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