{"id":132,"date":"2014-02-04T14:52:53","date_gmt":"2014-02-04T13:52:53","guid":{"rendered":"http:\/\/schulenwegg.ch\/cms\/?page_id=132"},"modified":"2016-11-04T00:33:31","modified_gmt":"2016-11-03T23:33:31","slug":"archivistabox-2012vi","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/jahre-2008-2019\/blogs-2012\/archivistabox-2012vi\/","title":{"rendered":"ArchivistaBox 2012\/VI"},"content":{"rendered":"<h1>\n\tOhne Installation in 20 bis 60 Sekunden zu Box und Cluster<br \/>\n<\/h1>\n<p>\n\t<em><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" align=\"right\" alt=\"\" border=\"0\" height=\"169\" hspace=\"5\" src=\"\/de\/media\/linuxtag\/linuxtag.jpg\" vspace=\"0\" width=\"300\" \/>Berlin, 24.5.2012:<\/strong> Wir freuen uns ausserordentlich, dass wir die ArchivistaBox 2012\/VI anl&auml;sslich des LinuxTages 2012 in Berlin vorstellen durften. Der <strong>Vortrag &#39;Hochverf&uuml;gbare Virtualisierung mit ArchivistaVM, KVM und Debian&#39;<\/strong> war bestens besucht. Wir konnten den Aufbau eines Clusters komplett im RAM binnen k&uuml;rzester Zeit mit einem einfachen Notebook demonstrieren. Dieser Meilenstein steht ab sofort zum Download mit dem ArchivistaBox Release 2012\/VI zur Verf&uuml;gung. <\/em>\n<\/p>\n<h2>\n\tViele Vorteile f&uuml;r ArchivistaBox-Systeme im RAM<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tDie Vorteile von RAM basierten Systemen k&ouml;nnten gr&ouml;sser nicht sein. Doch worum geht es eigentlich? Normalerweise wird ein Betriebssystem ab einem Datentr&auml;ger (CD\/Stick) auf die interne Festplatte aufgespielt. Danach erfolgt ein Neustart (bei Windows mitunter eine ganze Reihe von Neustarts -;)) und anschliessend kann mit dem System gearbeitet werden. Mit der ArchivistaBox 2012\/VI ist dies nicht mehr notwendig, denn bei der ArchivistaBox 2012\/VI entf&auml;llt die Installation komplett. Gestartet wird das gesamte System ab Stick\/CD. Beim Hochfahren des Systems wird das komplette Betriebssystem im Hauptspeicher (RAM) entpackt &#8212; und es kann unmittelbar mit einer jeden ArchivistaBox gearbeitet werden.\n<\/p>\n<p>\n\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" align=\"left\" alt=\"\" border=\"0\" height=\"300\" hspace=\"10\" src=\"\/de\/media\/linuxtag\/linuxtag2.jpg\" vspace=\"0\" width=\"169\" \/>&Uuml;blicherweise dauert das Installieren eines Betriebssystems irgendwo zwischen 10 und 20 Minuten. Bei der ArchivistaBox dauerte dieser Vorgang bereits bisher kaum mehr als 1 bis 2 Minuten. Mit dem ArchivistaBox Release 2012\/VI kann das System nun erstmals in Echtzeit installiert und hochgefahren werden. Dieser Vorgang ben&ouml;tigt noch zwischen 20 (eine ArchivistaBox) und 60 Sekunden (ArchivistaVM-Cluster).\n<\/p>\n<p>\n\tKurz und gut, das Hochfahren des Systems ben&ouml;tigt mit ArchivistaVM nicht mehr Zeit, als wenn von der Festplatte gestartet w&uuml;rde. Allerdings kann mit der ArchivistaBox 2012\/VI etwa doppelt so schnell gearbeitet werden wie dies mit der derzeit schnellsten Solid-State-Disk (SSD) der Fall ist &#8212; wobei bei der ArchivistaBox 2012\/VI eben gerade keine teure SSD-basierten Platte(n) notwendig ist\/sind.\n<\/p>\n<p>\n\tWeiter wird auch das Management der ArchivistaBox deutlich vereinfacht. Bisher wurden bei der ArchivistaBox immer die aktuelle Installation sowie die Vorg&auml;ngerversion in den ersten beiden System-Partitionen vorgehalten. Dies entf&auml;llt. Die entsprechenden Versionen der ArchivisaBox k&ouml;nnen ab Release 2012\/VI problemlos alle auf dem gleichen Stick vorgehalten werden.\n<\/p>\n<h2>\n\tArchivistaBox DMS-Cluster mit Zero-Install<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tDas Interesse an Hochverf&uuml;gbarkeit f&uuml;r unsere DMS-Kunden hielt sich bisher in Grenzen, dieses Feature wurde fast unsio f&uuml;r ArchivistaVM nachgefragt. Nunmehr k&ouml;nnen aber die DMS-Systeme ebenfalls im Cluster-Modus realisiert werden; das Aufsetzen einer Master\/Slave-Umgebung ist nicht mehr notwendig &#8212; und es stehen jederzeit zwei Instanzen der Master-Instanz zur Verf&uuml;gung. Das gesamte Einrichten des Systems l&auml;sst sich komplett automatisieren, da s&auml;mtliche Einstellungen bereits auf dem Stick bzw. der CD hinterlegt sind. Damit k&ouml;nnen die ArchivisaBoxen nochmals deutlich einfacher implementiert werden &#8212; Zero-Install ist ab ArchivistaBox 2012\/VI nicht einfach ein Modewort, sondern 100% Realit&auml;t.\n<\/p>\n<h2>\n\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" align=\"right\" alt=\"\" border=\"0\" height=\"300\" hspace=\"10\" src=\"\/de\/media\/linuxtag\/linuxtag3.jpg\" vspace=\"0\" width=\"169\" \/>ArchivistaBox Mini mit 205 MByte und kleinere ISO-Dateien insgesamt<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tEbenfalls neu ist die ArchivistaBox Mini. Die kleinste ISO-Datei enth&auml;lt auf derzeit 205 MByte einen kompletten ArchivistaVM-Server (KVM, DRBD, Apache, X-Server sowie Web-Browser). ArchivistaBox Mini wird automatisiert und ausschliesslich im RAM installiert (inkl. Cluster-Modus). Bei den &uuml;brigen CDs konnten die ISO-Dateien deutlich verkleinert werden. Waren bisher 350 MByte f&uuml;r ArchivistaVM notwendig, sind es nunmehr noch 300 MByte. Bei ArchivistaDMS waren es bisher ca. 700 MByte, neu sind es noch ca. 570 MByte und ArchivistaDesktop ben&ouml;tigte etwas &uuml;ber 1 GByte, neu sind noch ca. 810 MByte notwendig.\n<\/p>\n<p>\n\tS&auml;mtliche Versionen stehen sowohl den Kunden der <strong>Community-Edition<\/strong> als auch in der kommerziellen ArchivistaBox zur Verf&uuml;gung. Beim Community-Release ist der RAM-Modus (Ausnahme ArchivistaMini) optional einzurichten. Dies ist im <a href=\"\/de\/media\/cluster\/archivistavm-linuxtag2012.pdf\" target=\"_top\"><strong>Vortragsskript zum LinuxTag 2012<\/strong><\/a> ausf&uuml;hrlich beschrieben. Manuell kann der RAM-Modus mit der Option &#39;ram&#39; aktiviert werden. Kunden der kommerziellen ArchivisaBox erhalten die fixfertig konfigurierten CDs ab sofort ausgeliefert.\n<\/p>\n<h2>\n\tImpressionen vom LinuxTag 2012<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tDie in diesem Blog verwendeten Bilder stammen vom Aufenthalt anl&auml;sslich des LinuxTages 2012 in Berlin. Das erste Bild zeigt den Vortrgssaal. Es war etwas &quot;mulmig&quot;, in einem solch grossen Saal einen Vortrag zu halten. W&auml;hrend des Vortrages war der Saal praktisch voll (das Bild selber stammt nicht vom ArchivistaVM-Vortrag, wohl aber vom Saal). Die Bilder 2 (alter Wohblock Prenzlauer Berg mit Beachtung auf die abmontierten Balkone) und 3 (Seminarhotel LinuxTag) zeigen eindr&uuml;cklich die Gegens&auml;tze in Berlin im Jahre 2012 &#8212; genauso gross d&uuml;rfte im &uuml;brigen der Unterschied zwischen einer alten Festplatten- und einer neuen RAM-basierten-Installation sein. Zum Vergleich: Mit de schnellsten SSD-Platte k&ouml;nnte in etwa die erste Zwischenplattform (links, runder Turm) auf Bild 3 erreicht werden, keinesfalls aber die Aussichtskanzel auf Stockwerk 16.\n<\/p>\n<p>\n\t<em><strong>P.S: Wir empfehlen zun&auml;chst den Start mit der ArchivistaBox Mini, um den RAM-Modus zu testen. Wer einen eigenen Cluster aufbauen m&ouml;chte, sollte das <\/strong><a href=\"\/de\/media\/cluster\/archivistavm-linuxtag2012.pdf\"><strong>Skript zum Vortrag zum LinuxTag 2012<\/strong><\/a><strong> durchgehen; dort wird der Aufbau gut beschrieben.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\"            text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/132?pdf=132\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> PDF Button<\/a>\n\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ohne Installation in 20 bis 60 Sekunden zu Box und Cluster Berlin, 24.5.2012: Wir freuen uns ausserordentlich, dass wir die ArchivistaBox 2012\/VI anl&auml;sslich des LinuxTages 2012 in Berlin vorstellen durften. Der Vortrag &#39;Hochverf&uuml;gbare Virtualisierung mit ArchivistaVM, KVM und Debian&#39; war bestens besucht. 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