{"id":139,"date":"2014-02-04T14:53:18","date_gmt":"2014-02-04T13:53:18","guid":{"rendered":"http:\/\/schulenwegg.ch\/cms\/?page_id=139"},"modified":"2015-06-10T20:39:35","modified_gmt":"2015-06-10T18:39:35","slug":"archivistabox-2012xi-und-linuxdayat","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/jahre-2008-2019\/blogs-2012\/archivistabox-2012xi-und-linuxdayat\/","title":{"rendered":"ArchivistaBox 2012\/XI und linuxday.at"},"content":{"rendered":"<h1>ArchivistaBox 2012\/XI und <a href=\"http:\/\/www.linuxday.at\" target=\"_blank\"><strong>Linuxday.at<\/strong><\/a> am 24. November<\/h1>\n<p><strong><em>Pfaffhausen, 10. November 2012: <\/em><\/strong><em>Die Zeit vergeht schnell, der erste Schnee hat uns l\u00e4ngst besucht, das Jahresende winkt uns bald entgegen. Mit der ArchivistaBox 2012\/XI erscheint in diesem Jahr bereits das f\u00fcnfte gr\u00f6ssere Release. Nachfolgend werden die Neuerungen vorgestellt. Wer die ArchivistaBox live in Aktion erleben m\u00f6chte, der sei herzlich zum <a href=\"http:\/\/www.linuxday.at\/ram-basierte-virtualisierung-mit-archivistavm\" target=\"_blank\"><strong>Vortrag anl\u00e4sslich des diesj\u00e4hrigen Linuxday.at am 24. November 2012<\/strong><\/a> in Dornbirn eingeladen.<\/em><\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" hspace=\"0\" height=\"337\" width=\"600\" vspace=\"0\" border=\"0\" align=\"bottom\" alt=\"\" src=\"\/de\/media\/schnee1.jpg\" \/><\/em><\/p>\n<h2>ArchivistaBox ab CD, Stick, Netzwerk (PXE), Festplatte und Backup-Disk<\/h2>\n<p>Mit der Version 2012\/IX haben wir die RAM-basierten ArchivistaBoxen zum Standard erkoren. RAM-basiert bedeutet, dass die ArchivistaBox neu nicht mehr auf eine Festplatte installiert wird, sondern dass die ArchivistaBox direkt im RAM (Hauptspeicher) hochgefahren wird. Dadurch ist es nicht mehr notwendig, die ArchivistaBox zu installieren. War es bei der <strong>Version 2012\/IX<\/strong> m\u00f6glich, die ArchivistaBox ab CD und USB-Stick zu starten, so sind mittlerweile drei weitere Varianten dazu gekommen.<\/p>\n<h2>Booten ab Netzwerk (PXE)<\/h2>\n<p>Jeder handels\u00fcbliche Rechner kann direkt ab Netzwerkkarte einen Boot-Server ansprechen, um von dort ISO-Dateien f\u00fcr die Installation zu beziehen. Meist wird dieser Modus f\u00fcr die Installation eines neuen PCs oder das Wiederherstellen einer defekten Installation verwendet. Da bei der ArchivistaBox weder die Installation noch das Wiederherstellen der Installation notwendig ist, kann beim <strong>Booten \u00fcber die Netzwerkkarte ganz einfach eine jede ArchivistaBox hochgefahren werden.<\/strong> Der Vorgang ist auf den ArchivistaBox-CDs in der Datei &#8218;readme.txt&#8216; im Verzeichnist &#8218;pxelinux.cfg&#8216; ausf\u00fchrlich beschrieben.<\/p>\n<h2>Booten ab Festplatte<\/h2>\n<p>R\u00fcckmeldungen von Kunden ergaben, dass weder die CD noch der USB-Stick ein uneingeschr\u00e4nktes Vertrauen geniessen. Beide Medien werden als fragil angesehen. Dass CD-Laufwerke (insbesondere die Slimline-Varianten) mitunter Probleme bereiten k\u00f6nnen, ist bekannt, beim USB-Stick d\u00fcrfte es bei der ArchivistaBox insofern anders aussehen, als dass der USB-Stick f\u00fcr das Hochfahren der ArchivistaBox nur lesend verwendet wird. Trotzdem, bei nicht eingeh\u00e4ngtem USB-Stick wird das Hochfahren des Systems scheitern. Aus diesem Grunde wird die <strong>ISO-Datei neu automatisch beim ersten Starten ab USB-Stick\/CD-ROM auf die interne(n) Festplatte(n)<\/strong> geschrieben, sodass weder USB-Stick noch CD-ROM sp\u00e4ter f\u00fcr das Hochfahren des Systems ben\u00f6tigt werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" hspace=\"10\" height=\"225\" width=\"401\" vspace=\"5\" border=\"0\" align=\"right\" src=\"\/de\/media\/schnee2.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<h2>Booten ab Backup-Disk: Restore-on-the-fly<\/h2>\n<p>Die ISO-Dateien der ArchivistaBox sind mittlerweile klein geworden, es werden noch zwischen 72 und 335 MByte Platz ben\u00f6tigt. Dabei ist die Idee entstanden, die Daten der ISO-Datei mit auf die Backup-Festplatte(n) zu speichern. Und zwar so, dass ab einer jeden Festplatte der Datensicherung (Backup) an einem beliebigen (anderen) Computer gebootet werden kann. Bei einem Ausfall eines ArchivistaBox-Rechners kann somit <strong>jede Backup-Festplatte direkt zum Arbeiten an einem anderen Computer<\/strong> verwendet werden (Restore-on-the-fly), ebenso l\u00e4sst sich die Datensicherung jederzeit ohne das Zur\u00fcckspielen der Daten live \u00fcberpr\u00fcfen. <strong>Restore-on-the-fly ben\u00f6tigt einzig einen 64-Bit-f\u00e4higen Computer, wobei die internen Festplatten weder angetastet noch ben\u00f6tigt werden.<\/strong> Sofern USB3-Datentr\u00e4ger verwendet werden, kann mit Restore-on-the-fly mit der gleichen Geschwindigkeit gearbeitet werden, wie wenn eine interne Festplatte verwendet w\u00fcrde. Der Bootprozess ben\u00f6tigt dabei etwa 20 bis 40 Sekunden, bei USB2 sind es ca. 30 bis 60 Sekunden. Um Restore-on-the-fly zu aktivieren, gen\u00fcgt es, bei <strong>ArchivistaVM eine Kopie der ISO-Datei mit dem Namen &#8218;vmbackup.iso&#8216; nach &#8218;\/var\/lib\/vz\/template\/iso&#8216; abzulegen, bei ArchivistaDMS heisst die Datei &#8218;dmsbackup.iso&#8216;.<\/strong><\/p>\n<h2>ArchivistaVM: Automatisierte Cluster in ca. 100 Sekunden<\/h2>\n<p>Um das Aufsetzen eines Clusters zu vereinfachen, k\u00f6nnen diese neu deutlich schneller und mit mehr Automatisierung aufgebaut werden. Waren bisher ca. 3 bis 4 Minuten notwendig, so sind es neu noch ca. 100 Sekunden (virtualisiert dauert es noch ca. 70 Sekunden), um einen Cluster in Betrieb zu nehmen. Cluster mit ArchivistaVM sind keine Hexerei, einzig die folgenden Punkte sollten beachtet werden:<\/p>\n<ol>\n<li>Es werden zwei <strong>Rechner mit je zwei Festplatten und einer (optional drei) Netzwerkkarten<\/strong> ben\u00f6tigt.<\/li>\n<li>Die <strong>erste Netzwerkkarte wird f\u00fcr die Kommunikation nach aussen<\/strong> verwendet.<\/li>\n<li>Die beiden (optionalen) <strong>Karten dienen der Verbindung von Rechner1 zu Rechner2<\/strong> (sowie umgekehrt).<\/li>\n<li>Rechner1 kopiert die Platte1 zum Rechner2 auf die Platte2 (DRDB-Verbund r1).<\/li>\n<li>Rechner2 kopiert die Platte1 zum Rechner1 auf die Platte2 (DRBD-Verbund r2).<\/li>\n<li>Es wird empfohlen, den <strong>Cluster virtualisiert zu testen<\/strong> (siehe scripts.tgz unter \/home\/cvs\/archivista\/jobs).<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wem die obenstehenden Punkte zu abstrakt erscheinen, der findet <a href=\"\/de\/media\/archivistavm-linuxday2012.pdf\"><strong>mehr Informationen zum Cluster-Aufbau im Skript<\/strong><\/a> zum <a href=\"http:\/\/www.linuxday.at\/ram-basierte-virtualisierung-mit-archivistavm\" target=\"_blank\"><strong>Vortrag &#8218;RAM-basierte Virtualisierung mit ArchivistaVM.<\/strong><\/a><\/p>\n<h2>ArchivistaDMS: Automatisierte Master\/Slave- und Scan-Boxen<\/h2>\n<p>Bei der Dokumente-Management-L\u00f6sung AchivistaDMS werden ab Ausbaustufe ArchivistaBox Pilatus zwei ArchivistaBox-Systeme ausgeliefert. Dabei werden die Daten automatisch von der ersten auf die zweite ArchivistaBox \u00fcbertragen. Der erste Rechner wird dabei Master, der zweite Rechner Slave genannt. Bisher musste der Master\/Slave-Abgleich von Hand \u00fcber drei Men\u00fcpunkte eingerichtet werden. Neu kann <strong>Master\/Slave automatisiert (Zero-Install) direkt beim Hochfahren der ArchivistaBoxen<\/strong> eingerichtet werden. Das automatische Einrichten einer ArchivistaBox funktioniert aber nicht nur auf der Server-Seite, sondern <strong>Zero-Install arbeitet neu auch mit s\u00e4mtlichen Scan-Boxen.<\/strong> F\u00fcr s\u00e4mtliche ArchivistaBox-Ger\u00e4te innerhalb einer DMS-L\u00f6sung besteht noch genau ein Datentr\u00e4ger &#8212; einfacher kann ein DMS nicht sein.<\/p>\n<h2>ArchivistaDMS: Ordner brennen mit 30 Jahren Garantie auf Datenstrukturen<\/h2>\n<p>Die Archivista-L\u00f6sung besteht seit dem Jahre 1998, die Urspr\u00fcnge gehen ins Jahre 1993 zur\u00fcck. Seit dieser Zeit enth\u00e4lt die DMS-L\u00f6sung Archivista ein Konzept zum Auslagern von Ordnern. Dabei werden nicht einfach wahllos Verzeichnisse aus der DMS-L\u00f6sung auf externe Datentr\u00e4ger geschrieben, nein, dieser <strong>Prozess ist seit 1993 standardisiert.<\/strong> Dabei werden am Tag X gewisse (\u00e4ltere) Dokumente mit einem Schreibschutz versehen. Gleichzeitig werden die Daten ISO-9660-konform in eine Ordnerstruktur ausgelagert (f\u00fcr den schnellen Zugriff bleibt die interne Kopie in der Datenbank erhalten).<\/p>\n<p>Bisher mussten von Zeit zu Zeit aus den erstellten Ordnern Achivdatentr\u00e4ger erstellt werden, wobei jeweils die gew\u00fcnschte Anzahl von Ordnern pro ausgelagertem Datentr\u00e4ger von Hand einzugeben war. Neu <strong>berechnet und erstellt die ArchivistaBox die Archivdatentr\u00e4ger automatisiert,<\/strong> d.h. die fertigen Archivdatentr\u00e4ger finden sich direkt unter \/var\/lib\/vz\/template\/iso. Die Datentr\u00e4ger k\u00f6nnen dabei entwender direkt auf der AchivistaBox auf CD oder DVD gebrannt werden, oder als standardkonforme ISO-Datei m<br \/>\nit jedem handels\u00fcblichen CD\/DVD-Brenner extern weiterverarbeitet werden.<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" hspace=\"5\" height=\"212\" width=\"300\" vspace=\"5\" border=\"0\" align=\"right\" alt=\"\" src=\"\/de\/media\/linuxday-2012.png\" \/>Linuxday.at am 24. November in Dornbirn: ArchivistaBox mit Vortrag<\/h2>\n<p>Bereits zum siebten Mal in Folge sind wir mit einem Stand (zum sechsten Mal mit einem Vortrag) am 14. Linuxday.at in Dornbirn vertreten. Dass dem so ist, verdanken wir in erster Linie der Konstanz der Organisatoren, die Jahr f\u00fcr Jahr ehrenamtlich einen ausgezeichneten Job vollbringen. Es <strong>mag deutlich gr\u00f6ssere (Linux-)Events geben, aber der Linuxday.at hat so manche gross aufgezogene Computer-Messe \u00fcberlebt.<\/strong> Wer erinnert sich noch an die Systems, an die OpenExpo oder an die Orbit?<\/p>\n<p>Dass der Linuxday.at die anderen Messen \u00fcberlebt hat, d\u00fcrfte damit zusammenh\u00e4ngen, dass der Linuxday.at in all den Jahren dem Leitbild Open Source und Linux treu geblieben ist. Im <strong>Mittelpunkt stehen Erfahrungsaustausch, Technologie und Trends im Umfeld freier Software.<\/strong> Aus diesem Grunde unterst\u00fctzen wir den Linuxday.at gerne jedes Jahr mit einem kleinen Beitrag.<\/p>\n<p>F\u00fcr viele unserer Kunden spielen Open Source und\/oder Linux kaum eine Rolle, sie setzen die ArchivistaBox aus ganz unterschiedlichen Gr\u00fcnden ein. Sei es, weil es eine fixfertige Box-L\u00f6sung ist, sei es, weil wir eine enorme Leistung (z.B. 2.4 Mio. Seitendurchsatz pro Tag und Box) auf kleinstem Raum anbieten k\u00f6nnen, sei es weil der Preis zahlbar ist, sei es aus welchen Gr\u00fcnden auch immer. Open Source und Linux spielen bei den kommerziellen ArchivistaBox dann und wann schon ein Rolle, aber grossmehrheitlich d\u00fcrften <strong>Linux und Open Source nur insofern entscheidend sein, als dass wir die ArchivistaBox ohne Linux und Open Source nicht so entwickeln<\/strong> k\u00f6nnten, wie wir es sei dem Jahre 2005 eben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Offen gestanden ist es mittlerweile so, dass wir mit dem Produkt technologisch an einem Punkt angelangt sind, wo viele Kunden ganz einfach staunen, dass wir in derart kurzer Zeit Systeme implementieren k\u00f6nnen. Bei <strong>Erstgespr\u00e4chen mit Interessenten erleben wir oft, dass der ArchivistaBox misstrauisch begegnet<\/strong> wird. Es kann doch nicht sein, dass ein DMS in 30 Sekunden ready zum Arbeiten bereitsteht &#8212; und schon gar nicht zu diesem Preis. Oder wie kann es sein, dass eine Server-Virtualisierung mit 100 MByte (bzw. 72 MByte ohne Web-Oberfl\u00e4che) daherkommt, wenn die Marktleader irgendwo zwischen 5 und 10 Mal &#8222;fetter&#8220; sind?<\/p>\n<p><a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.linuxday.at\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" hspace=\"10\" height=\"202\" width=\"180\" vspace=\"5\" border=\"0\" align=\"left\" src=\"\/de\/media\/linuxday_ort.png\" alt=\"\" \/><\/a>Oft wird dann eingewendet, dass Produkt X oder Y spiele in einer anderen Liga, und auch das Nachhaken, dass eine <strong>komplette Virtualisierungsl\u00f6sung mit z.B. 24 Cores, 10-GBit-Durchsatz, DRBD-Clustering und vielem mehr durchaus zu einem moderaten vierstelligen Betrag<\/strong> machbar sei (wohl verstanden mit Hardware!) f\u00fchrt eher in die Sackgasse. Denn, was nichts kostet, ist ja bekanntlich auch nichts wert. Anders sieht es bei der Community-Version aus, hier m\u00f6chten Alle am liebsten Alles zum Betrag 0,00, selbstverst\u00e4ndlich mit uneingeschr\u00e4nktem Support frei Haus und neue Features unlimited.<\/p>\n<p>Am Linuxday.at bietet sich f\u00fcr unsere Kunden die einmalige Gelegenheit, das \u00d6ko-System Freie Software kennenzulernen, und die Community laden wir ebenfalls herzlich zum Erfahrungsaustausch ein. Kommen Sie vorbei, stellen Sie uns Fragen, werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der ArchivistaBox. Es gilt wie immer <strong>an Open Source Events, Sie erhalten am Linuxday.at Support unlimited und d\u00fcrfen \u00fcberdies neue Features in H\u00fclle und F\u00fclle vorschlagen,<\/strong> genauso wie Sie am <a href=\"http:\/\/www.linuxday.at\/ram-basierte-virtualisierung-mit-archivistavm\" target=\"_blank\"><strong>Vortrag &#8218;RAM-basierte Virtualisierung mit ArchivistaVM&#8216;<\/strong><\/a> am 24. November 2012 in Dornbirn um 16:00 Uhr die allerneusten Features live in Aktion erleben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong><em>Update vom 26.11.2012:<\/em><\/strong><em> Mittlerweile steht das <\/em><a href=\"\/de\/media\/archivistavm-linuxday2012.pdf\"><em><strong>Skript zum Votrag hier zur Verf\u00fcgung.<\/strong><\/em><\/a><em> Wir bedanken uns ganz herzlich f\u00fcr das grosse Interesse an unserem Vortrag. Ebenso m\u00f6chten wir dem OK an dieser Stelle herzlichst danke sagen! F\u00fcr all jene die nicht dabei waren, sei an dieser Stelle gesagt, dass der Aufbau eines Clusters neu auch mit einer Netzwerkkarte (und damit deutlich einfacher) aufgebaut werden kann.<\/em><\/p>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\"            text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/139?pdf=139\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> PDF Button<\/a>\n\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ArchivistaBox 2012\/XI und Linuxday.at am 24. November Pfaffhausen, 10. November 2012: Die Zeit vergeht schnell, der erste Schnee hat uns l\u00e4ngst besucht, das Jahresende winkt uns bald entgegen. Mit der ArchivistaBox 2012\/XI erscheint in diesem Jahr bereits das f\u00fcnfte gr\u00f6ssere Release. Nachfolgend werden die Neuerungen vorgestellt. 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