{"id":1857,"date":"2016-09-02T13:23:40","date_gmt":"2016-09-02T11:23:40","guid":{"rendered":"http:\/\/archivista.ch\/cms\/?page_id=1857"},"modified":"2017-06-21T17:41:26","modified_gmt":"2017-06-21T15:41:26","slug":"swissrocket-en-miniature","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/jahre-2008-2019\/jahresrueckblick\/swissrocket-en-miniature\/","title":{"rendered":"SwissRocket en miniature"},"content":{"rendered":"<h1>\n\tBis zu 80 CPUs mit ArchivistaVM<br \/>\n<\/h1>\n<p>\n\t<em><strong>Egg, 2. September 2016:<\/strong> Seit <strong><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/blogs-2009\/archivistavm-summit-server\/\">mehr als sieben Jahren<\/a><\/strong> gibt es ArchivistaVM als extrem schlanke Virtualisierungsl&ouml;sung f&uuml;r Unternehmen und Private. Das Konzept einer schlanken IT-Infrastruktur hat sich in diesen sieben Jahren mehr als bew&auml;hrt. Trotzdem, und dies ist fast schon paradox, die <strong><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/blogs-2011\/swissrocket-cluster\/\">SwissRocket-Vritualisierungslinie<\/a><\/strong> ist derart schlank, dass es zuweilen nicht ganz einfach war\/ist, gestandene IT-Fachkr&auml;fte von den Vorteilen einer Serverlandschaft im Kleinformat zu &uuml;berzeugen. Mit SwissRocket en miniature gibt es neben den bestehenden zus&auml;tzlich viele neue Gr&uuml;nde, die f&uuml;r SwissRocket mit ArchivistaVM sprechen.<\/em>\n<\/p>\n<p>\n\t<img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/image\/loetschental.jpg\" style=\"width: 600px; height: 337px;\" \/>\n<\/p>\n<h2>\n\tNeue Server-Boards in Mini-ITX-Format<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tDie <strong><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/en\/news\/year-2011\/box-models-2011\/\">bisherigen ArchivistaVM-Systeme<\/a><\/strong> wurden prim&auml;r in mittelgrossen Rechnern ausgeliefert. Um es kurz und salopp zu sagen, ArchivistaVM-Cluster bestanden aus &#39;aufgemotzten&#39; Desktop-Rechnern, meist mit CPUs von AMD. Das Preis-\/Leistungsverh&auml;ltnis dieser CPUs ist zwar unerreicht, doch vergr&ouml;ssert sich der Abstand von Intel zu AMD von Jahr zu Jahr, sowohl in der Leistung als auch im Preis. Die AMD-CPUs bleiben g&uuml;nstig, die Intel-Pendants wurden eher teurer, jedoch im Vergleich leistungsf&auml;higer.\n<\/p>\n<p>\n\tWie in diesen Blogs bereits fr&uuml;her ausgef&uuml;hrt, so besteht an sich <strong><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/blogs-2015\/vortrag-linxuday-at\/\">kein Markt mehr zwischen Intel und AMD,<\/a><\/strong> bei den wenigen Prozenten Marktanteil von AMD ist dies auch kein Wunder. Bleibt zu hoffen, dass AMD der Anschluss mit der neu angek&uuml;ndigten ZEN-Architektur gelingt. Ebenfalls in diesen Blogs Erw&auml;hnung fand, dass die ARM-Plattform Intel mittlerweile weit eher die Stirn bieten kann denn AMD.\n<\/p>\n<p>\n\t<img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/image\/cluster_nt.jpg\" style=\"width: 600px; height: 608px;\" \/>\n<\/p>\n<p>\n\tWenn auch nicht gross angek&uuml;ndigt, so hat Intel darauf (potente ARM-Server sind im Anmarsch) im letzten Jahr reagiert. Mit der neuen XEON-D-Plattform besteht eine leistungsf&auml;hige Plattform im MITX-Format von Intel. Dazu ein zwei Eckdaten: 4, 8 oder 16 CPUs bzw. 8, 16 oder 32 Threads mit 35, 45 oder 65 Watt Energieaufnahme. Neben 2&#215;1 GBit Ethernet sind auch 2&#215;10 GBit auf den Platinen verbaut, selbst eine Managment Konsole f&uuml;r die Fernwartung des BIOS (bei Server-Admins &auml;usserst beliebt) ist vorhanden. Wenn auch nur vier Speicherbausteine (RAM-Riegel) verbaut werden k&ouml;nnen, so steht immerhin bis zu 128 GByte an RAM zur Verf&uuml;gung, dies alles mit 10&#215;26,5&#215;26,5cm und 4,5 kg.\n<\/p>\n<p>\n\t<img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/image\/cluster_drives.jpg\" style=\"float: right; width: 150px; height: 524px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;\" \/>Dank sechs SATA3-Ports kann das einzigartige SwissRocket-Konzept problemlos im Kleinstformat umgesetzt werden. Zur Erinnerung: Auf dem erstern Rechner steht ein Raid10 mit vier Platten zur Verf&uuml;gung, auf einem zweiten Rechner wird der Platteninhalt in Echtzeit gespiegelt (DRDB-Cluster), dank Direktverkabelung sind f&uuml;r einen ausfallsicheren Betrieb keine redundaten Switches notwendig.\n<\/p>\n<p>\n\tWeil &uuml;ber eine &uuml;bliche 1-GBit-Netzwerkkarte nur ca. 100 MByte pro Sekunde &uuml;bertragen werden k&ouml;nnen, blieben leistungsf&auml;hige DRBD-Cluster bei ArchivistaVM den Rack-Rechnern vorbehalten. Mit SATA3 und SSD-Platten ist dies bei den neuen Modellen nicht mehr der Fall, mit 6 Platten und 3-facher Redundanz kann ein Durchsatz von bis zu 800 MByte pro Sekunde erreicht werden. Dank 10 GBit-Netzwerkkarten k&ouml;nnen die Daten in Echtzeit auf eine andere ArchivistaVM-Box &uuml;bertragen werden.\n<\/p>\n<h2>\n\tSwissRocket f&uuml;r Alle: ArchivistaVM Budget, Summit und Universal<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tNeu werden alle ArchivistaVM-Systeme in der Leistungsklasse SwissRocket ausgeliefert, dies bedeutet: 6xSATA3,2x1GBit und 2x10GBit Netzwerkkarte. Dies bedeutet bei allen Modellen, dass bei den Festplatten um den Faktor vier mehr Geschwindigkeit zur Verf&uuml;gung steht. Ebenfalls viermal mehr Speicher (RAM) kann verbaut werden und selbst bei den CPUs steht je nach Ausbaustufe zwischen zwei- und viermal mehr Leistung zur Verf&uuml;gung.\n<\/p>\n<p>\n\tOptional k&ouml;nnen alle Systeme auf 4x10GBit hochger&uuml;stet werden, womit sich mit den neuen Modellen jederzeit ein Verbund von f&uuml;nf Rechnern realisieren l&auml;sst. Dies ergibt immerhin 80 CPU-Kerne und 160 Threads. Der Stromverbrauch dabei ist &auml;usserst moderat: Im Leerlauf ben&ouml;tigt ein 3-er-Cluster keine 150 Watt, unter Last sind es maximal ca. 300 Watt, dies ergibt pro Rechner zwischen 50 und 100 Watt. Auch dies sind Werte, die bisher um Faktoren nicht erreicht werden konnten.\n<\/p>\n<p>\n\tKunden, welche die Rack-Bauweise bevorzugen, erhalten die SwissRocket-Cluster f&uuml;r sehr wenig Aufpreis (optional mit redundantem Netzteilen) in der bevorzugten Bauweise. Die Preise f&uuml;r die neuen Modelle werden im Grundumfang etwas h&ouml;her liegen als bisher, doch deutlich tiefer als dies bei vergleicharer Ausbaustufe der Fall war\/ist. Kunden, die eine extrem g&uuml;nstige L&ouml;sung w&uuml;nschen, k&ouml;nnen das bisherige Modell ArchivistaVM Budget zum gewohnten Preis weiterbeziehen, auch alle Light-Angebote (ArchivistaVM ohne Hardware) bleiben bestehen.\n<\/p>\n<h2>\n\tSpar-Tipp f&uuml;r gestandene IT-Fachkr&auml;fte<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tZusammengefasst darf gesagt werden, dass, obwohl neu extrem kleine Boxen (10&#215;26,5&#215;26,5cm) zur Anwendung gelangen, dass es sich bei den neuen Modellen um <strong>waschechte Server<\/strong> handelt, dass die neue Genearation ArchivistaVM-Boxen um zwei- bis viermal leistungsf&auml;higer als bisher ist und dass der Preis (bei gleichem Ausbau) deutlich tiefer liegt.\n<\/p>\n<p>\n\tWer heute noch im f&uuml;nf- bis sechstelligen Betrag Speicherarrays in Erw&auml;gung zieht (Virtualisierungsrechner nicht eingerechnet), dem m&ouml;ge mit auf den Weg gegeben werden, dass mit der hier vorgestellten L&ouml;sung <strong>SwissRocket 3-fach-redundate Disk-Arrays mit fast 40 TByte (entspricht 120 TByte insgesamt)<\/strong> im tieferen vier bis f&uuml;nfstelligen Bereich m&ouml;glich sind. Und im Unterschied zu den teuren L&ouml;sungen des Platzhirsches, sind die <strong><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/blogs-2011\/swissrocket-cluster\/\">SwissRocket-L&ouml;sungen von Natur aus voll redundant<\/a><\/strong> (dreifache Speicherung auf zwei Rechnern) und basieren zu 100% auf Standardkomponenten.<\/p>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\"            text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1857?pdf=1857\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> PDF Button<\/a>\n\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bis zu 80 CPUs mit ArchivistaVM Egg, 2. September 2016: Seit mehr als sieben Jahren gibt es ArchivistaVM als extrem schlanke Virtualisierungsl&ouml;sung f&uuml;r Unternehmen und Private. Das Konzept einer schlanken IT-Infrastruktur hat sich in diesen sieben Jahren mehr als bew&auml;hrt. 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