{"id":216,"date":"2014-03-11T09:12:37","date_gmt":"2014-03-11T08:12:37","guid":{"rendered":"http:\/\/schulenwegg.ch\/cms\/?page_id=216"},"modified":"2015-11-24T21:54:39","modified_gmt":"2015-11-24T20:54:39","slug":"15-jahre-archivista","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/jahre-2008-2019\/blogs-2013\/15-jahre-archivista\/","title":{"rendered":"15 Jahre Archivista"},"content":{"rendered":"<h1>\n\tHappy Birthday Archivista: 15 Jahre Innovation<br \/>\n<\/h1>\n<p>\n\t<em><strong>Pfaffhausen, 26. M&auml;rz 2013: <\/strong>Vor 15 Jahren, am 26. M&auml;rz 1998, wurde die Firma Archivista GmbH gegr&uuml;ndet. Mit dem Anspruch, ein kosteng&uuml;nstiges DMS-System (Dokumenten Management) f&uuml;r KMU-Frimen auf den Markt zu bringen, wurde damals die Version 4.0 ver&ouml;ffentlicht. Heute halten wir R&uuml;ckblick und Ausblick auf die vergangenen und kommenden 15 Jahre. Dabei beginnen wir dort, wo die wirklichen Anf&auml;nge von Archivista liegen, im Jahre 1993. So gesehen k&ouml;nnte der Titel dieses Blogs genauso gut <strong>&quot;Happy Byrthday Archivista: 20 Jahre&quot;<\/strong> lauten. Enden werden wir dort, wo wir unseren Kunden einen Geschenkkorb zum Firmenjubil&auml;um &uuml;berreichen werden.<\/em>\n<\/p>\n<p>\n\t<em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" align=\"bottom\" alt=\"\" height=\"389\" src=\"\/de\/media\/spring.jpg\" width=\"600\" \/><\/em>\n<\/p>\n<h2>\n\tVom Photoshop-Makro zum Prototypen im Jahre 1993<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tDass Archivista entstanden ist, hat\/te zwei Gr&uuml;nde. Einmal mochte ich meine eigenen Belege (es handelte sich um ca. 20 Ordner) nicht fortwerfen, und weiter <strong>arbeitete ich 1993 in einer kleineren KMU-Firma, in der die Aktenberge hoch, die Bugets bescheiden waren. Ein DMS-System im drei- oder vierstelligen Franken-Bereich liess sich nicht finden,<\/strong> und so entstand in der Folge eine handgestrickte L&ouml;sung, welche das Erfassen von Belegen vereinfachte. Die allererste L&ouml;sung beruhte auf Photoshop und bestand darin, den Scan-Prozess automatisch anzuwerfen, um die gescannten Seiten (ca. 1 Seite pro Minute) automatisiert abzulegen. Der entsprechende Flachbett-Scanner kostetete ca. 3000 Franken, sp&auml;ter kam ein HP-Ger&auml;t hinzu, welches pro Minute ca. 3 Seiten erfassen konnte.\n<\/p>\n<p>\n\tIn den Jahren 1994 bis 1996 wurde die erste Version unter Windows 3.x programmiert, der damalige Programmname lautete Visual-Servus (visueller Sklave). Damit konnten Belege gescannt und beschlagwortet werden, auch das Auslagern der Daten auf externe Datentr&auml;ger (CDR) war bereits verf&uuml;gbar. Gebrannt wurden die Datentr&auml;ger anf&auml;nglich an der Universit&auml;t Z&uuml;rich, wo ein ca. 30&#39;000 fr&auml;nkiger CD-Brenner zur Verf&uuml;gung stand. In den Jahren 1994 und 1995 purzelten die Preise f&uuml;r die CD-Brenner und so <strong>war es im Dezmeber 1995 soweit, <a href=\"\/de\/media\/cdbrenner.jpg\" target=\"_blank\">f&uuml;r exakte 1199 Franken wurde der erste CD-Brenner erstanden.<\/a> Quod erat demonstrandum, Archivista gibt es seit deutlich mehr als 15 Jahren.<\/strong>\n<\/p>\n<h2>\n\tVon Visual-Servus zu Archivista 4.x<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tAnfangs 1998 galt es zwischen Studium und Beruf zu entscheiden und so ist am 26. M&auml;rz 1998 die Firma Archivista GmbH entstanden, aus Visual-Servus 3.x wurde Archivista 4.0. <a href=\"\/1998_10\/index.htm\"><strong>Eine der ersten Homepages haben wir in unserem Web-Museum archiviert.<\/strong><\/a> Der offizielle <strong>Verkaufspreis von Archivista 4.x lag bei etwas unter sFr. 500.&#8211;. Heute, 15 Jahre sp&auml;ter ist die <a href=\"http:\/\/shop.archivista.ch\/oscommunity\/catalog\/product_info.php?cPath=21&amp;products_id=75&amp;language=de\" target=\"_blank\">ArchivistaBox noch immer zu diesen Preisen erh&auml;ltlich.<\/a><\/strong> Ich mag mich an ein Gespr&auml;ch mit einem Vertriebsleiter eines der weltweit gr&ouml;ssten Anbieters digitaler Produkte erinnern, der meinte, wir seien wahnsinnig, ein Produkt zu diesen Preisen anzubieten.\n<\/p>\n<p>\n\tBereits bei der ersten Archivista-Version setzten wir Texterkennung ein. Das damalige Produkt wurde von Kodak Schweiz vertrieben. Die DMS-Abteilung in der Deutschschweiz wurde im Jahr 1999 quasi &uuml;ber Nacht geschlossen. Bei Gespr&auml;chen mit Interessenten, welche Archivista einf&uuml;hren wollten, sich aber eine gr&ouml;ssere Firma w&uuml;nschten, verwies ich einige Male darauf, dass die <strong>Firmengr&ouml;sse nichts &uuml;ber die Verf&uuml;gbarkeit der Produkte besage, mit dem Verweis auf die geschlossene DMS-Abteilung von Kodak. Traurig genug, dass Kodak 2012 Insolvenz anmelden musste, ein stolzes Unternehmen verpasste ganz einfach die Chance, rechtzeitig auf moderne zahlbare Produkte zu setzen.<\/strong> Einen Fehler, den wir f&uuml;r unsere Firma nicht machen wollten.\n<\/p>\n<h2>\n\tVon Archivista zur ArchivistaBox<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tSo merkten wir 2002 (nach dem Platzen der Dot-Com-Blase), dass sich das Internet trotzdem weiter stark ausbreitete. Zwar sind\/waren damals wie heute im Business-Umfeld fast ausschliesslich Windows-Rechner im Einsatz, die Dominanz von Windows ist heute aber eine ganz andere als vor 10 Jahren. Damals gab es keine Smart-Phones oder Tablets, heute gibt es mehr Tablets und Smart-Phones als Business-Computer. <strong>H&auml;tten wir 2005 den Umstieg von der Windows-Applikation zur ArchivistaBox nicht vollzogen, so w&uuml;rde es uns heute Sorgen bereiten, liefe Archivista einzig und alleine unter Windows.<\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\tViele Mitbewerber haben diesen Schritt bis heute nicht vollzogen, und sind dabei trotzdem st&auml;rker gewachsen als unser Unternehmen; es fragt sich einfach zu welchem Preis und f&uuml;r wie lange. Weit zentraler als die Firmengr&ouml;sse erachte(te)n wir damals wie heute gesunde finanzielle Verh&auml;ltnisse einer Firma, ein langfristiges Denken und Handeln und die F&auml;higkeit, die Kernkompetenzen zu leben. Die <a href=\"http:\/\/zh.powernet.ch\/webservices\/inet\/HRG\/HRG.asmx\/getHRGHTML?chnr=0204018325&amp;amt=020&amp;toBeModified=0&amp;validOnly=0&amp;lang=1&amp;sort=0\"><strong>Eigentumsverh&auml;ltnisse sind seit 1998 bekannt,<\/strong><\/a><strong> Langfristigkeit beweisen wir mit unseren Produkten seit 1998 und bei den Kernkompetenzen haben wir in den vergangenen 5 Jahren s&auml;mtliche softwaretechnischen Abh&auml;nigkeiten zu 100% abgelegt.<\/strong> So gesehen w&auml;re es 2009 nicht notwendig gewesen, als zweites Standbein die Virtualisierung in die Produktpalette mit aufzunehmen, genauso wie wir nicht zwingend 2010 auf 64 Bit h&auml;tten migrieren m&uuml;ssen.\n<\/p>\n<h2>\n\tDarum ist RAM only zukunftsweisend<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tNur dank Vritualisierung und 64-Bit konnten wir die ArchivistaBox aber so weiterentwickeln, dass wir sie heute automatisiert erstelten, testen und ausliefern k&ouml;nnen. Der dazugeh&ouml;rende Automatisierungsschub f&uuml;r unsere Kunden und uns ist hoch. Vor der ArchivistaBox kalkulierten wir f&uuml;r das Aufsetzen einer Firmeninstallation ca. 1 bis 2 Tage, mit der ArchivistaBox reduzierte sich der Aufwand auf ca. 4 Stunden, <strong>mit der ArchivistaBox 2013 werden im Grundpreis die Eckdaten f&uuml;r die Installation erfasst, das Aufsetzen der L&ouml;sung entf&auml;llt,<\/strong> die gleiche Situation bei den Updates, auch diesen Aufwand gibt es nicht mehr.\n<\/p>\n<p>\n\tDank unseren Know-how f&uuml;r integrierte L&ouml;sungen ist es uns heute m&ouml;glich, die <strong>ArchivistaBox-Systeme direkt im Hauptspeicher (RAM only) laufen zu lassen. Dies bedeutet, dass die gesamte ArchivistaBox aus dem Stand heraus komplett automatisiert im Hauptspeicher hochgefahren wird.<\/strong> Wo andere noch immer Betriebssystem aufsetzen, neu starten, aufsetzen, neu starten und nochmals neu starten, um danach die Business-Applikationen aufzuspielen, um abermals neu zu starten, um anschliessend Tests zu fahren, um &uuml;berhaupt feststellen zu k&ouml;nnen, ob alles l&auml;uft, wird die <strong>ArchivistaBox in ca. 30 bis 60 Sekunden automatisiert aufgesetzt, selbstverst&auml;ndlich auch im Cluster-Verbund.<\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\tDiese Innovation bringt f&uuml;r unsere Kunden nicht nur wie oben erw&auml;hnt <strong>tiefere Kosten, sondern weiter weit k&uuml;rzere Implementierungszeiten, mehr Speed (keine Solid-State-Platte ist ann&auml;hrend so schnell wie RAM) und extrem transparente Systeme.<\/strong> Wo andere zunehmend M&uuml;he haben, Server aktualisiert zu halten, ben&ouml;tigt die ArchivistaBox bei neuen Versionen keinen Migrationsaufwand mehr. Und weil RAM only oft nicht richtig verstanden wird (l&auml;uft irgendwie nicht jedes Program im Speicher [RAM]?), seien die Unterschiede anhand zweier Praxis-Beispilele hier nochmals aufgezeigt.\n<\/p>\n<h2>\n\tDer Wert von RAM only in der Praxis<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tEine ArchivistaBox (Release 2012) lief virtualsiert unter einer VM-L&ouml;sung eines namhaften Herstellers, und war extrem langsam. Es zeigte sich schnell, dass zuviele Maschinen sich zuwenig Prozessoren teilen mussten. Ausser der ArchivistaBox waren einzig Windows-I<br \/>\n\tnstanzen im Einsatz, die fast allesamt nur zu Testzwecken liefen. Das Herunterfahren dieser Instanzen dauerte ca. 1 Stunde, weil die Windows-G&auml;ste sich zun&auml;chst erneuerten (aktiviertes Windows-Update), ehe sie heruntergefahren werden konnten. Danach war zwar der Speed besser, aber noch immer lief die ArchivistaBox langsam (ca. 4 MByte Disk-Durchsatz pro Sekunde).\n<\/p>\n<p>\n\tFolglich habe ich am Nachmittag auf einem Rechner versucht, besagtes Produkt &agrave; jour zu bringen. Version 5.x konnte zwar &uuml;ber die Version 4.x (alte Lizenz war abgelaufen) installiert werden, startete aber nicht. Auf einer zweiten Maschine (virtualisiertes Aufsetzen war nicht m&ouml;glich) klappte die Installation. Anschliessend musste der Client aktualsiert werden. Meine <strong>virtualisierte Windows-Instanz verzeichnete w&auml;hrend des Updates einen Zuwachs &uuml;ber 2 GByte, ehe ich mich nach ca. 3 Stunden anmelden konnte. Dies alles nur f&uuml;r das Updaten einer Test-Umgebung.<\/strong> Das Hochfahren der ArchivistaBox im RAM ging in 60 Sekunden &uuml;ber die B&uuml;hne, anschliessend konnte ich einen Durchsatz von ca. 130 MByte messen. Am Ende des Tages haben wir dem Kunden zwei physikalische ArchivistaBox-Systeme angeboten, weil es keinen Sinn ergibt, weiteren Support-Aufwand zu &quot;verbraten&quot;.\n<\/p>\n<p>\n\tZweites Beispiel: In einem Support-Fall von heute <strong>vermeldete ein anderer Kunde (mit ArchivistaBox Release aus dem Jahre 2011), die Netzwerkkarte der virtualisierten ArchivistaBox sei nicht ansprechbar.<\/strong> In einer Remote-Sitzung (Fernwartung) stellten wir fest, dass die Boot-Partition des Slaves (sprich Image-Datei des VM-Servers eines anderen Herstellers) defekte Sektoren aufwies. Einmal davon abgesehen, dass mir mal erkl&auml;rt werden m&uuml;sste, weshalb eine hochverf&uuml;gbare L&ouml;sung f&uuml;r die Vritualisierung defekte Sektoren in den Disk-Dateien der G&auml;ste enth&auml;lt, konnte die Installation &quot;gerettet&quot; werden, indem wir die Boot-Partition der ArchivistaBox-Instanz restaurierten. Allerdings waren Master\/Slave (Abgleich Daten zwischen den beiden ArchivistaBoxen) &quot;gebrochen&quot;, was wir manuell korrigieren mussten.\n<\/p>\n<p>\n\tHeute, im Jahre 2013, k&ouml;nnen wir <strong>beiden Kunden RAM only anbieten: kein Setup, keine defekten Sektoren in Boot-Partitionen, automatischer Abgleich Master\/Slave bei jedem Neustart, Virtualisierung inklusive. Und zwar virtulisierte ArchivistaBoxen oder ArchivistaBoxen als Server zur Virtualisierung.<\/strong> Dank Restore-on-the-fly kann zudem jede Sicherungsplatte dazu verwendet werden, um (ohne ein scharfes System anfassen zu m&uuml;ssen) in 1 bis 2 Minuten zu testen, ob alles ok ist. Dies w&auml;re ohne RAM only nicht m&ouml;glich. Das &Uuml;berpr&uuml;fen von Sicherungskopien aber wird bleiben, digitale Daten sind nun mal schneller vernichtet als erfasst.\n<\/p>\n<h2>\n\tEinfach, damals wie heute<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\t<strong>Ein elektronisches Archiv oder DMS ergibt dann Sinn, wenn wir mit weniger Aufwand mehr erreichen. Die Informatik, Server-Landschaften und Virtualisierung ergeben dann Sinn, wenn wir mit weniger Aufwand mehr Produktivit&auml;t erreichen.<\/strong> Die ArchivistaBox als DMS-System ist simpel und einfach, ArchivistaVM ist ebenso simpel und ganz bestimmt einfacher als jede andere Data-Center-L&ouml;sung f&uuml;r die Virtualisierung, welche das Budget und die Ressourcen mancher KMU-Unternehmung mittlerweile arg (&uuml;ber)strapazieren.\n<\/p>\n<p>\n\tEinfach heisst aber nicht, dass unsere ArchivistaBoxen nicht leistungsf&auml;hig sein d&uuml;rfen. Hand aufs Herz, wieviele Server standen 1998 in einer KMU-Unternehmung, wieviele Server sind es heute? In unserem Fall brachten wir <strong><a href=\"http:\/\/zh.powernet.ch\/webservices\/inet\/HRG\/HRG.asmx\/getHRGHTML?chnr=0204018325&amp;amt=020&amp;toBeModified=0&amp;validOnly=0&amp;lang=1&amp;sort=0\">1998 drei Computer in die Firma<\/a><\/strong> ein. <strong>Darauf produzierten wir unsere Software. Die Web-Dienst liefen extern. Heute produzieren wir s&auml;mtliche Systeme noch immer auf drei Rechnern <\/strong>(Web-Server damals wie heute ausgenommen, Schulungs- und Demo-Raum gab es 1998 nicht). Auf diesen drei Rechnern laufen insgesamt ca. 15 Instanzen, die zum gr&ouml;ssten Teil zur Produktion der ISO-Dateien verwendet werden.\n<\/p>\n<p>\n\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" align=\"bottom\" alt=\"\" height=\"468\" src=\"\/de\/media\/win95.png\" width=\"600\" \/>\n<\/p>\n<p>\n\tEbenfalls <strong>verf&uuml;gbar sind auf unseren Systemen alle bisherigen Produktiv-Maschinen, die wir in die Virtualsierung &uuml;berf&uuml;hren, inkl. einer Windows 95B-Instanz aus dem letzten Jahrtausend.<\/strong> In den letzten 15 Jahren haben wir gelernt, neben Dokumenten auch Betriebssysteme in gleicher Manier zu managen. <strong>Wer h&auml;tte vor 15 Jahren gedacht, dass ein Betriebssystem je auf einer Festplatte mehr Platz in Anspruch nehmen wird als 1 Million gescannte Seiten?<\/strong> Und daher archivieren wir heute beides, Dokumente wie Betriebssysteme.\n<\/p>\n<h2>\n\tUnser Geschenkkorb an unsere Kunden<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tOhne unsere Kunden g&auml;be es weder die ArchivistaBox noch k&ouml;nnten wir die ArchivistaBox weiterentwickeln. Deshalb m&ouml;chten wir uns bei unseren Kunden mit einem &quot;Geschenkkorb&quot; bedanken. <strong>Alle Kunden, welche ArchivistaDMS einsetzen, erhalten eine ArchivistaVM-Lizenz. Jene Kunden, welche ArchivistaVM einsetzen, beschenken wir mit ArchivistaDMS. <\/strong>Je nach dem, welche ArchivistaBox im Einsatz steht, k&ouml;nnen folgende Geschnkk&ouml;rbe eingel&ouml;st werden:\n<\/p>\n<ul>\n<li>\n\t\tArchivistaDMS Dolder, Rigi und S&auml;ntis: ArchivistaVM Light Budget\n\t<\/li>\n<li>\n\t\tArchivistaDMS Pilatus und Titls: ArchivistaVM Light Summit\n\t<\/li>\n<li>\n\t\tArchivistaDMS Eiger und Matterhorn: ArchivistaVM Light Universal\n\t<\/li>\n<li>\n\t\tArchivistaVM Light: ArchivistaDMS Dolder\n\t<\/li>\n<li>\n\t\tArchivistaVM Budget: ArchivistaDMS S&auml;ntis\n\t<\/li>\n<li>\n\t\tArchivistaVM Summit, Universal und Summit: ArchivistaDMS Pilatus\n\t<\/li>\n<li>\n\t\tArchivistaVM Cluster (SwissRocket): ArchivistaDMS Titlis\n\t<\/li>\n<\/ul>\n<p>\n\tSofern ein Kunde, der z.B. ArchivistaVM Budget einsetzt, lieber eine ArchivistaBox Titlis erhalten m&ouml;chte, w&uuml;rde die Differenz berechnet. M&ouml;chte ein Kunde, der z.B. ArchivistaDMS S&auml;ntis einsetzt, lieber ArchivistaVM Summit (inkl. der physikalischen Box) erhalten, so w&uuml;rde auch hier die Differenz berechnet. Kunden, welche ArchivistaDMS und ArchivistaVM, also beide Prudukte einsetzen, k&ouml;nnen f&uuml;r beide Sparten jeweils eine zus&auml;tzliche Lizenz der anderen Linie erhalten. Alle Lizenzen k&ouml;nnen sowohl an Mitarbeiter\/innen wie Kunden oder Lieferanten weitergereicht werden.\n<\/p>\n<p>\n\tUnd wie das so ist mit Geschenkk&ouml;rben, irgendwann verfallen sie. Daher gilt dieses <strong>Angebot bis zum 30. September 2013. Die Geschenkk&ouml;rbe k&ouml;nnen auch von Neukunden eingel&ouml;st werden,<\/strong> auch hier gilt die Deadline: 30. September 2013. Wir freuen uns auf m&ouml;glichst viele Geschenkk&ouml;rbe und Geburtstagsparties mit Ihnen.\n<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">\n\t<em>In diesem Sinne, Urs Pfister, Archivista GmbH<\/em><\/p>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\"            text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/216?pdf=216\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> PDF Button<\/a>\n\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Happy Birthday Archivista: 15 Jahre Innovation Pfaffhausen, 26. M&auml;rz 2013: Vor 15 Jahren, am 26. M&auml;rz 1998, wurde die Firma Archivista GmbH gegr&uuml;ndet. Mit dem Anspruch, ein kosteng&uuml;nstiges DMS-System (Dokumenten Management) f&uuml;r KMU-Frimen auf den Markt zu bringen, wurde damals die Version 4.0 ver&ouml;ffentlicht. 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