{"id":233,"date":"2014-11-23T00:23:06","date_gmt":"2014-11-22T23:23:06","guid":{"rendered":"http:\/\/schulenwegg.ch\/cms\/?page_id=233"},"modified":"2015-09-05T17:44:28","modified_gmt":"2015-09-05T15:44:28","slug":"2014x-amp-linuxday","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/jahre-2008-2019\/blogs-2014\/2014x-amp-linuxday\/","title":{"rendered":"2014\/X &#038; LinuxDay"},"content":{"rendered":"<h1>\n\tVersion 2014\/X sowie Vortrag <a href=\"http:\/\/www.linuxday.at\">LinuxDay<\/a> am 22.11.2014<br \/>\n<\/h1>\n<p>\n\t<em><strong>Egg, 22. Oktober 2014:<\/strong> Die ArchivistaBox 2014\/X bringt viele interessante Neuerungen mit sich. Einmal stehen f&uuml;r die <strong>ArchivistaBoxen Rigi und S&auml;ntis erweiterte Volumen<\/strong> zur Verf&uuml;gung, weiter wurde die Datensicherung verfeinert, ebenso kann die <strong>Datensicherung mit der ArchivistaBox Bachtel<\/strong> nun &auml;ussert einfach &uuml;berpr&uuml;ft werden, und auch das Scannen in bestehende Akten ist erheblich einfacher geworden. Wer ArchivistaERP live in Aktion sehen m&ouml;chte, ist gerne zum <strong>Vortrag &#39;ArchivistaERP mit dem Raspberry PI&#39;<\/strong> eingeladen, der anl&auml;sslich des LinuxDay 2014 am 22. November 2014 in Dornbirn (14:00 Uhr) stattfinden wird. <strong>A propos Linuxday.at:<\/strong> Zu den LinuxDay.at-Vortr&auml;gen aus den Jahren 2007 und 2008 gibt es eine aktualisierte Version &#39;<a href=\"\/de\/media\/ocr3.pdf\"><strong>OCR-Erkennung unter Linux, Part III&#39;.<\/strong><\/a><\/em>\n<\/p>\n<p>\n\t<em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" align=\"bottom\" alt=\"\" border=\"0\" height=\"337\" hspace=\"0\" src=\"\/de\/media\/binntal.jpg\" vspace=\"0\" width=\"600\" \/><\/em>\n<\/p>\n<h2>\n\tNeue Volumen f&uuml;r die ArchivistaBoxen Rigi und S&auml;ntis<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tMit der <strong>Einf&uuml;hrung der ArchivistaBox Dolder<\/strong> konnte der Preis f&uuml;r eine ArchivistaBox deutlich gesenkt werden. Zur Erinnerung: Im Grundumfang kostet die ArchivistaBox Dolder 300 Euro, dies bei einem Volumen von 20&#39;000 Dokumenten und 20 GByte an Daten. Die bisherigen ArchivistaBox-Systeme Rigi und S&auml;ntis erscheinen diesbez&uuml;glich als vergleichsweise teurer, auch wenn die Hardware bei letzteren beiden Systemen sicher leistungsf&auml;higer ist. Aus diesem Grunde gibt es f&uuml;r die ArchivistaBox Systeme Rigi und S&auml;ntis neue Volumen:\n<\/p>\n<ul>\n<li>\n\t\t<strong>ArchivistaBox Rigi:<\/strong> 40&#39;000 Dokumente sowie 30 GByte an Daten\n\t<\/li>\n<li>\n\t\t<strong>ArchivistaBox S&auml;ntis:<\/strong> 80&#39;000 Dokumente und 50 GByte an Daten\n\t<\/li>\n<\/ul>\n<p>\n\tDie Preise f&uuml;r diese beiden ArchivistaBoxen bleiben gleich, womit zum bisherigen Preis eine deutlich h&ouml;here Leistung zur Verf&uuml;gung steht.\n<\/p>\n<h2>\n\tEinfacher kann eine Datensicherung nicht sein<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tMit <strong>Restore-on-the-fly<\/strong> stand bereits bisher ein Datensicherungskonzept zur Verf&uuml;gung, das einzigartig ist. Jede USB-Festplatte, auf der eine Sicherung vorliegt, kann gleichzeitig auch das Betriebssystem der ArchivistaBox enthalten. Wird eine solche Festplatte mit einem handels&uuml;blichen Computer hochgefahren, so kann die <strong>Datensicherung jederzeit &uuml;berpr&uuml;ft werden, ohne dass die Sicherung zur&uuml;ckgespielt wird, indem die ArchivistaBox in den Hauptspeicher (RAM) hochgefahren wird. Dabei werden die Daten der Sicherungsdisk on-the-fly eingebunden.<\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\tGrunds&auml;tzlich hat sich dieses Konzept bew&auml;hrt. Allerdings sind in den letzten Monaten zwei grunds&auml;tzliche Problematiken aufgetreten. <strong>Erstens enth&auml;lt heute leider nicht mehr jeder handels&uuml;bliche Computer ein BIOS (Stichwort uefi),<\/strong> das Booten ab externen Festplatte auf einem handes&uuml;blichen Computer ist somit entweder gar nicht mehr m&ouml;glich oder nur dann, wenn entsprechende &Auml;nderungen im BIOS vorgenommen werden. Dies wiederum d&uuml;rfte viele Kunden &uuml;berfordern, Davon abgesehen kann es bei &Auml;nderungen im BIOS vorkommen, dass der Computer das bereits aufgespielte System aus dem Hause Redmond unter Umst&auml;nden nicht mehr hochf&auml;hrt. <strong>Zweitens musste Restore-on-the-fly insofern konfiguriert werden, als dass die IP-Kenndaten festgelegt werden mussten<\/strong> &#8212; und auch dies stellte f&uuml;r normale Anwender\/innen eine gewisse H&uuml;rde dar.\n<\/p>\n<p>\n\tAus diesen beiden Gr&uuml;nden wurde das Konzept Restore-on-the-fly erweitert. <strong>Neu kann direkt eine jede ArchivistaBox f&uuml;r das Hochfahren der Datensicherungsplatte<\/strong> verwendet werden. Dabei &uuml;berpr&uuml;ft die spezielle Version der ArchivistaBox, die auf der Sicherungsplatte installiert ist, ob die Sicherungsplatte an einer ArchivistaBox angeschlossen ist. Ist dies der Fall, so werden <strong>automatisch die IP-Kenndaten der vorliegenden ArchivistaBox verwendet, d.h. eine manuelle Konfiguration ist nicht mehr notwendig<\/strong> &#8212; es kann somit direkt die Datensicherung &uuml;berpr&uuml;ft werden. Nachdem die Sicherung begutachtet wurde, gen&uuml;gt es, einen erneuten Start der ArchivistaBox vorzunehmen, um mit der bestehenden ArchivistaBox weiterzuarbeiten.\n<\/p>\n<h2>\n\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" align=\"right\" alt=\"\" border=\"0\" height=\"169\" hspace=\"10\" src=\"\/de\/media\/bachtel.jpg\" vspace=\"0\" width=\"300\" \/><a href=\"http:\/\/shop.archivista.ch\/oscommunity\/catalog\/advanced_search_result.php?keywords=bachtel&amp;x=0&amp;y=0\">ArchivistaBox Bachtel<\/a> f&uuml;r alle DMS-F&auml;lle<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tKann das &Uuml;berr&uuml;fen der Datensicherung (ArchivistaDMS) noch einfacher sein, als obenstehend beschrieben? Ja, denn mit der ArchivistaBox Bachtel muss eine bestehende ArchivistaBox noch nicht einmal neu gestartet werden, weiter muss nicht sichergestellt werden, dass der Boot-Vorgang ab dieser Festplatte stattfindet. <strong>Einfach die Sicherungsplatte an die ArchivistaBox Bachtel anh&auml;ngen und diese hochfahren, und schon kann die Sicherungsplatte in Echtzeit &uuml;berpr&uuml;ft werden.<\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\tDank dem innovatioven <a href=\"http:\/\/shop.archivista.ch\/oscommunity\/catalog\/advanced_search_result.php?keywords=bachtel&amp;x=0&amp;y=0\"><strong>Preis von sFr. 150.&#8211; bzw. EUR 120.&#8211;<\/strong><\/a> passt die ArchivistaBox Bachtel in jedes Budget, und dank des Gewichtes von 100 Gramm ohnehin in jede Hosentasche. Im Preis der ArchivistaBox Bachtel enthalten ist ein aktiver 4-Port-USB-Hub, damit das Anschliessen externer Festplatten auch dann klappt, wenn der Strombedarf der externen f&uuml;r den USB-Port der ArchivistaBox Bachtel zu hoch ist. Die ArchivistaBox Bachtel eignet sich f&uuml;r alle ArchivistaDMS-Kunden.\n<\/p>\n<p>\n\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" align=\"left\" alt=\"\" border=\"0\" height=\"169\" hspace=\"10\" src=\"\/de\/media\/backuphd.jpg\" vspace=\"5\" width=\"300\" \/>F&uuml;r weitere <a href=\"http:\/\/shop.archivista.ch\/oscommunity\/catalog\/advanced_search_result.php?keywords=backuphd&amp;x=0&amp;y=0\"><strong>sFr. 90.&#8211; bzw. EUR 75.&#8211; k&ouml;nnen formatierte Sicherungsplatten<\/strong><\/a> erworben werden, womit das nicht als immer einfach empfundene Formatieren der Festplatte (auch wenn daf&uuml;r ein eigener Men&uuml;punkt auf der ArchivistaBox zur Verf&uuml;gung steht) wegf&auml;llt. Die <strong>ArchivistaBox Bachtel zusammen mit zwei Sicherungsplatten ist somit f&uuml;r sFr. 330.&#8211; bzw. EUR 275.&#8211; erh&auml;ltlich.<\/strong> <em>Hinweis: Die Festplatten ben&ouml;tigen keinen externen Stromanschluss, m&uuml;ssen aber zusammen mit dem USB-Hub der ArchivistaBox Bachtel verwendet werden, damit die Platten gen&uuml;gend Strom erhalten.<\/em>\n<\/p>\n<h2>\n\tZeitverz&ouml;gerte Texterkennung und Scannen in bestehende Akten<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tIm Grundsatz d&uuml;rfte es gew&uuml;nscht sein, dass <strong>nach dem Scannen direkt die Texterkennung (OCR) durchgef&uuml;hrt<\/strong> wird. Dies ergibt dann weniger einen Sinn, wenn l&auml;ngere Dokumente gescannt werden sollen, bei der nicht alle Seiten in einem Schub erfasst werden k&ouml;nnen. Zwar k&ouml;nnen z.B. bei den Fujitsu-Dokumenten-Scannern, welche wir sehr empfeheln, Seiten direkt w&auml;hrend dem Scan-Vorgang beim Einzug nachgeschoben werden &#8212; und doch gilt auch hier, manchmal geht es einfacher, wenn die Seiten in mehreren Durchg&auml;ngen erfasst werden. Dabei entstehen mehrere Akten, die sp&auml;ter zu einer Akte vereinigt werden m&uuml;ssen. F&uuml;r Verwirrung sorgte dabei dann und wann die Tatsache, dass das Zusammenf&uuml;gen erst m&ouml;glich ist, wenn s&auml;mtliche Dokumente mit der Texterkennung abgearbeitet waren.\n<\/p>\n<p>\n\tNeu besteht die M&ouml;glichkeit, die <strong>Texterkennung erst um einige Minuten zeitverz&ouml;gert auszul&ouml;sen. W&auml;hrend dieser Zeit k&ouml;nnen weitere Seiten direkt &uuml;ber die Scan-Profile an bestehnde Akten angeh&auml;ngt werden,<\/strong> womit danach weder mehrere gescannte Teil-Dokumente in ein Dokument vereinigt werden m&uuml;ssen, noch besteht die Problematik, dass das Zusammenf&uuml;hren von Dokumenten tempor&auml;r scheitert, weil gerade die Texterkennung eines der zusammenzuf&uuml;hrenden Dokumente in Arbeit hat.\n<\/p>\n<h2>\n\tNeue Texterk<br \/>\n\tennung (OCR): Tesseract 3.04 und Ocrad 0.25<br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tEbenfalls neu in der Version 2014\/X sind die beiden Open Source Texterkennungsprogramme (OCR) Tesseract 3.04 und Ocrad 0.25, welche die bisherigen Tesseract 2.04 und Cuneiform 0.95 abl&ouml;sen. Warum dieser Wchsel erfolget, welche Qualit&auml;t die beiden neuen OCR-Engines liefern, zu all diesen Fragen (und vielen weiteren Themen) finden sich Antworten im aktualisierten Skript <a href=\"\/de\/media\/ocr3.pdf\"><strong>&#39;OCR-Erkennung unter Linux, Part III&#39;.<\/strong><\/a>\n<\/p>\n<h2>\n\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" align=\"right\" alt=\"\" border=\"0\" height=\"261\" hspace=\"10\" src=\"\/de\/media\/linuxday_ort.png\" vspace=\"5\" width=\"233\" \/>Vortrag &#39;ArchivistaERP auf dem Raspberry PI&#39; am 22.11.14 um 14:00 Uhr am <a href=\"http:\/\/www.linuxday.at\">LinuxDay.at<\/a><br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tNachdem im letzten Jahr der Linuxday.at ohne die ArchivistaBox stattfand (wir waren mitten in den Vorbereitungen f&uuml;r das Z&uuml;geln unserer B&uuml;ros nach Egg), so ist die ArchivistaBox dieser Jahr wieder mit von Partie. Einmal mit einem Projektstand, und weiter mit dem Vortrag &#39;ArchivistaERP auf dem Raspberry PI&#39;. Gerne sei an dieser Stelle auf die Vorank&uuml;ndigung des Vortrages verwiesen:\n<\/p>\n<p>\n\t<em>ERP-L&ouml;sungen (Enterprice Ressourcing Planing = Software f&uuml;r Verkauf, Einkauf, Lager, Produktion und Buchhaltung) bilden das Herzst&uuml;ck einer jeden Unternehmung. Dementsprechend vielf&auml;lltig ist das Angebot f&uuml;r Firmen im deutschsprachingen Raum. Dabei kommt fast immer Windows zum Einsatz, eine an lokalisierte Eigenheiten angepasste ERP-L&ouml;sung unter Linux findet sich kaum. <\/em>\n<\/p>\n<p>\n\t<em>Damit einher gehen meistens hohe Anforderungen an Hardware, Unterhalt und Pflege der Software. ArchivistaERP bietet hier eine schlanke Alternative an. Einaml l&auml;uft ArchivistaERP unter PHP und Linux, weiter ben&ouml;tigt ArchivistaERP nur minimalste Anforderungen an die Hardware. Um dies zu illustrieren, wird ArchivistaERP auf dem RaspberryPI gezeigt, einem Kleinstrechner, der weniger als 100 Gramm wiegt und ca. 3 Watt an Energie ben&ouml;tigt. <\/em>\n<\/p>\n<p>\n\t<em>In einer Live-Demo werden die grundlegenden Funktionen von ArchivistaERP sowohl &uuml;ber das Web-Interface als auch im Batch-Modus vorgestellt. Weiter werden Szenarien f&uuml;r eine Migration der Daten aus anderen ERP-L&ouml;sungen aufgezeigt, genauso wie demonstriert wird, wie ArchivistaERP mit anderen L&ouml;sungen &uuml;ber eine standardisierte Schnittstelle kommunizieren kann.<\/em><span> <\/span>\n<\/p>\n<p>\n\tDer <strong>Vortrag findet am Samstag, 22. November, um 14:00 Uhr im Raum 106 an der HTL in Dornbinr statt.<\/strong> Auch wenn ArchivistaERP derzeit (noch) nicht als Produkt auf dem Raspberry PI erworben werden kann, so lohnt sich ein Besuch des Vortrages dennoch sehr, weil dabei das quelloffene ArchivistaERP live auf einem minimalistischen System in Echtzeit gezeigt wird.\n<\/p>\n<p>\n\tEin Besuch des <a href=\"http:\/\/www.linuxday.at\"><strong>LinuxDay.at<\/strong><\/a> lohnt sich aber auch alleine schon deshalb, weil am <strong>LinuxDay.at nach wie vor mehr als 20 Fachvortr&auml;ge zu den Themen Open Source und Linux kostenfrei besucht werden k&ouml;nnen.<\/strong> Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand bereits mit Linux bzw. Open Source vertraut ist oder nicht, stehen doch separate Tracks f&uuml;r Umsteiger, Admins und Fortgeschrittene zur Verf&uuml;gung. In diesem Sinne, bis bald in Dornbirn!\n<\/p>\n<h2>\n\tUpdate vom 22.11.2014: <a href=\"\/de\/media\/erp.pdf\">Skript zum Vortrag<\/a><br \/>\n<\/h2>\n<p>\n\tHerzlichen Dank f&uuml;r die rege und aktive Teilnahme am Vortrag von heute. Nachfolgend steht das <a href=\"\/de\/media\/erp.pdf\"><strong>Skript &#39;ArchivistaERP auf dem Raspberry PI&#39;<\/strong><\/a> zur Verf&uuml;ung. Dem gesamten Team von LinuxDay.at sei hier ganz herzlich f&uuml;r die tolle Organisation gedankt.<\/p>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\"            text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/233?pdf=233\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> PDF Button<\/a>\n\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Version 2014\/X sowie Vortrag LinuxDay am 22.11.2014 Egg, 22. Oktober 2014: Die ArchivistaBox 2014\/X bringt viele interessante Neuerungen mit sich. 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