{"id":4939,"date":"2017-11-04T19:27:57","date_gmt":"2017-11-04T18:27:57","guid":{"rendered":"http:\/\/archivista.ch\/cms\/?page_id=4939"},"modified":"2017-12-21T22:34:23","modified_gmt":"2017-12-21T21:34:23","slug":"10-jahre-smartphone","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/jahre-2008-2019\/blogs-2017\/10-jahre-smartphone\/","title":{"rendered":"10 Jahre Smartphone"},"content":{"rendered":"<h1>Vom iPhone X hin zum <a href=\"http:\/\/www.areamobile.de\/handys\/6677-lg-g6\/datenblatt\">LG G6<\/a> mit <b><a href=\"https:\/\/www.lineageos.org\">LineageOS<\/a><\/b> samt <a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/apps-und-ausblick\/\">Apps<\/a><\/h1>\n<p><em><strong>Egg, 1. November 2017:<\/strong> Wer die Blogs an dieser Stelle verfolgt, wird feststellen, dass es dann und wann auch einen Blick \u00fcber den Tellerrand gibt. Im nachfolgenden Blog gibt es gar eine Premiere, folgen an dieser Stelle doch f\u00fcnf Blogs zum Thema Smartphone auf einmal. Im ersten Teil geht es um das heute im Verkauf stehende IPhone X, bzw. besser wie der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer unfreiwillig beim Tagi zensuriert wird. Im <a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/lg-g6-mit-viel-power\/\"><strong>zweiten Teil wird als Alternative das LG G6 <\/strong><\/a>vorgestellt. Letztlich geht es dabei nicht prim\u00e4r um genau dieses Smartphone, sondern darum, dass auf diesem im <strong><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/lineageos-mit-root\/\">dritten Teil LineageOS aufgespielt<\/a><\/strong> werden kann. Im <strong><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/verzeichnisse-und-stores\/\">vierten Teil werden alternative Verzeichnisse und Stores<\/a><\/strong> vorgestellt, ehe im <a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/apps-und-ausblick\/\"><strong>f\u00fcnften und letzten Blog Apps f\u00fcr das Smartphone<\/strong><\/a> pr\u00e4sentiert werden.<br \/>\n <\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5007\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano4.jpg\" width=\"600\" height=\"191\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano4.jpg 798w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano4-300x95.jpg 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano4-768x244.jpg 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano4-600x191.jpg 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano4-624x199.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>iPhone X: Wenn die Medien die Werbekeule schwingen<\/h2>\n<p>Es ist der 1. November. Irgendwo zwischen Supportanfragen zur ArchivistaBox lese ich \u00fcber Mittag online diverse Medien, darunter auch den <strong><a href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\">TagesAnzeiger (Tagi).<\/a><\/strong> Und reibe mir verwundert die Augen, was da alles so zum neuen iPhone X steht, das ab dem 3. November in den Handel kommt. Es sei das Apple-Ger\u00e4t f\u00fcr die n\u00e4chsten zehn Jahre. Wer einen Blick auf die Neuerungen wirft, findet neben einer Gesichtserkennung, die nicht so unproblematisch ist, dazu sp\u00e4ter mehr, ein Ger\u00e4t mit 3 GB RAM, vier schnelle und zwei langsame(re) CPUs, einen Strahlungswert zwischen 1,12 und 1,19 (gut w\u00e4re ein Wert unter 0,6) sowie ein Display mit <span class=\"st\">2436 <em>x<\/em> 1125 <\/span>Pixeln, um einige Eckdaten zu nennen. Apple preist die Kameras des iPhone X als besser als jene des iPhone 8 Plus an, weil die Blende beim Weitwinkel besser sei, bei einem ersten Test im Labor bei <strong><a href=\"http:\/\/www.chip.de\/test\/iPhone-X-Das-sind-die-ersten-Testergebnisse_126702663.html\">CHIP Online &#8222;fallen die Unterschiede zum iPhone 8 Plus hingegen eher marginal aus.&#8220;<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Die Kommentare auf den Tagi-Artikel <strong><a href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/digital\/mobil\/das-iphone-x-im-3punktecheck\/story\/15345339\">&#8222;Das iPhone X im 3-Punkte-Check&#8220;<\/a><\/strong> sind denn auch sehr verhalten. Kommentare wie <strong><em>&#8222;Wen interessiert eigentlich diese ewige Telefonwerbung?&#8220;<\/em><\/strong> oder <strong><em>&#8222;F\u00fcr die n\u00e4chsten 10 Jahre, als ob ein Smartphone so lange halten w\u00fcrde?&#8220; <\/em><\/strong>Weil ich den Artikel eher als Werbung denn als Test wahrnehme, verfasse ich einen Kommentar. Nach einer halben Stunde muss ich feststellen, der Kommentar wird nicht publiziert. Folglich verfasse ich nochmals einen plus\/minus gleichen Kommentar, und weil auch dieser nicht erscheint, versuche ich den <strong><a href=\"https:\/\/twitter.com\/hausi14a\/status\/925765135704174592\">Autoren auf Twitter zu erreichen.<\/a><\/strong> Daraus entsteht die nachfolgende Kommunikation:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4952\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter1-1024x757.png\" width=\"420\" height=\"311\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter1-1024x757.png 1024w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter1-300x222.png 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter1-768x567.png 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter1-600x443.png 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter1-624x461.png 624w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter1.png 1095w\" sizes=\"auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Offen gestanden, da scheint der liberale Geist des Tagi&#8217;s aber ganz sch\u00f6n auf der Strecke geblieben zu sein? Immerhin, in den Kommentarregeln steht nichts von einem richtigen Wortlaut. Die Kommunikation geht weiter:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4953\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter2-1024x718.png\" width=\"420\" height=\"294\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter2-1024x718.png 1024w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter2-300x210.png 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter2-768x539.png 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter2-600x421.png 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter2-624x438.png 624w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter2.png 1098w\" sizes=\"auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Wortwahl wird nun immer kafkaesker. Wie soll ich denn einen Kommentar benennen, der nicht publiziert? Doch was habe ich denn geschrieben? Ich erlaube mir den Kommentar auf Twitter zu posten:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter3.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4954\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter3.png\" width=\"420\" height=\"454\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter3.png 829w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter3-300x325.png 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter3-277x300.png 277w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter3-768x831.png 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter3-600x649.png 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/twitter3-624x675.png 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ja, lieber Tagi, \u00fcber Journalismus l\u00e4sst sich bekanntlich streiten. Wenn aber &#8218;etwas mehr Journalismus&#8216; bereits gen\u00fcgt, dass ein Kommentar nicht publiziert wird, dann frage ich mich wirklich, wo denn \u00fcberhaupt noch Liberalismus bei Euch herrscht.<\/p>\n<h2>Gesichtserkennung f\u00fcr Werbung und Marketing<\/h2>\n<p>Damit wir uns richtig verstehen, ich m\u00f6chte mich an dieser Stelle ganz und gar nicht mit den iPhone-Nutzer\/innen anlegen. Vom Design her hat Apple Meilensteine gelegt. Ob dies allerdings f\u00fcr das aktuelle Ger\u00e4t mit dem Trauerbalken oben in der Mitte zutrifft, dies ist eine andere Frage. Gesagt sei an dieser Stelle einfach noch, dass die Gesichtserkennung nicht nur f\u00fcr das Entsperren oder die Emojis verwendet werden soll, vielmehr soll Apple Daten der Gesichtserkennung auch an Dritte (z.B. f\u00fcr Marketingzwecke) weitergeben, siehe dazu den <strong><a href=\"http:\/\/www.gamestar.de\/artikel\/iphone-x-face-id-apple-will-gesichtserkennungs-daten-weitergeben,3321738.html\">Artikel bei GameStar.<\/a><\/strong> Laut der <strong><a href=\"http:\/\/www.gamestar.de\/artikel\/iphone-x-face-id-apple-will-gesichtserkennungs-daten-weitergeben,3321738.html\">Quelle GigaApple<\/a><\/strong> k\u00f6nnen Entwickler nach einem einmaligen Einverst\u00e4ndnis jederzeit &#8212; auch ohne dass der\/die Anwender\/in es bemerken muss &#8212; sp\u00e4ter unlimitiert Aufnahmen des Gesichtes vornehmen. Zum Abschluss dies, Journalismus kann durchaus tiefgr\u00fcndig sein, wie ein <strong><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2017-10\/gesichtserkennung-face-id-apple-iphone-x-gedankenprothese-smartphone\">Artikel zur FaceID bei der Zeit <\/a><\/strong>veranschaulicht.<\/p>\n<p>Eines muss man Apple lassen. Wer es hinkriegt, dass \u00fcber ein derart hochpreisiges Smartphone derart lange und allumfassend (miss)informiert wird, der arbeitet im Marketing sicher auf h\u00f6chstem Niveau. Und dies selbst dann, wenn es mir so vorkommt, als w\u00e4re die Berichterstattung zuweilen sehr uniform. Jenen, die gerade ein Apple-Smartphone in den H\u00e4nden halten, sei an dieser Stelle gesagt, selbstverst\u00e4ndlich sind alle Apple-Anwender\/innen bei uns herzlich willkommen. Als webbasierte Applikation l\u00e4uft die ArchivistaBox selbstverst\u00e4ndlich auf jedem handels\u00fcblichen Browser. Widmen wir uns nun dem <a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/lg-g6-mit-viel-power\/\"><strong>zweiten Teil, <\/strong><\/a>worin es darum geht, warum meine <strong><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/lg-g6-mit-viel-power\/\">Wahl auf das LG G6 fiel.<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\"            text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4939?pdf=4939\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> PDF Button<\/a>\n\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom iPhone X hin zum LG G6 mit LineageOS samt Apps Egg, 1. November 2017: Wer die Blogs an dieser Stelle verfolgt, wird feststellen, dass es dann und wann auch einen Blick \u00fcber den Tellerrand gibt. 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