{"id":4969,"date":"2017-11-04T20:15:22","date_gmt":"2017-11-04T19:15:22","guid":{"rendered":"http:\/\/archivista.ch\/cms\/?page_id=4969"},"modified":"2017-12-21T22:34:54","modified_gmt":"2017-12-21T21:34:54","slug":"verzeichnisse-und-stores","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/jahre-2008-2019\/blogs-2017\/verzeichnisse-und-stores\/","title":{"rendered":"Verzeichnisse und Stores"},"content":{"rendered":"<h1>Bald &#8218;frei&#8216; auf der Zielgeraden<\/h1>\n<p><em><strong>Egg, 4. November 2017:<\/strong> Im <strong><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/10-jahre-smartphone\/\">ersten Beitrag ging es um das iPhone X,<\/a><\/strong> im <strong><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/lg-g6-mit-viel-power\/\">zweiten Teil um das LG G6<\/a><\/strong> und im <strong><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/lineageos-mit-root\/\">dritten Blog um das Aufspielen von LineageOS.<\/a><\/strong> An dieser Stelle geht es darum, <b><a href=\"https:\/\/www.lineageos.org\">LineageOS<\/a><\/b> bzw. Android so einzurichten, dass Apps aus allen m\u00f6glichen Quellen installiert werden k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5006\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano3.jpg\" width=\"600\" height=\"104\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano3.jpg 798w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano3-300x52.jpg 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano3-768x133.jpg 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano3-600x104.jpg 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano3-624x108.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Vorgeschichte zu den Smartphones und den Apps<\/h2>\n<p>Ganz egal, welches Smartphone zum Einsatz kommt, mit dem Betriebssystem selber steht erst eine Basisfunktionalit\u00e4t (sicher auf hohem Niveau) zur Verf\u00fcgung. Um hier nochmals den Bogen zur\u00fcck zu Apple zu spannen, den gr\u00f6ssten Verdienst erarbeitete sich Apple damit, fr\u00fcher als alle anderen erkannt zu haben, dass ein Telefon weit mehr als ein Ger\u00e4t zum Plaudern ist.<\/p>\n<p>Wenn ich daran denke, dass es vor gut 10 Jahren auf dem Markt prim\u00e4r darum ging, den Leuten f\u00fcr viel Geld irgendwelche Klingelt\u00f6ne in lausiger Qualit\u00e4t unterzujubeln, dann kann der Verdienst von Apple an dieser Stelle nicht hoch genug gew\u00fcrdigt werden. Ohne das iPhone w\u00e4ren die heutigen Smartphones nicht zu dem geworden, was sie heute sind. Dazu z\u00e4hlt ganz essentiell die M\u00f6glichkeit, das Ger\u00e4t zu erweitern. Apple er\u00f6ffnete den AppStore zwar erst mit der Lancierung des iPhones der zweiten Generation, war damals aber den Konkurrenten deutlich voraus.<\/p>\n<p>Da App eine Abk\u00fcrzung f\u00fcr Applikation (Programm) ist, wurde der Begriff und das Konzept des Marktplatzes (AppStore) bald von den Mitbewerbern kopiert. Apple versuchte darauf, den Begriff AppStore markenrechtlich durchzusetzen, doch gibt es mittlerweile etliche Urteile, welche den Begriff AppStore f\u00fcr nicht schutzf\u00e4hig erachten, siehe dazu z.B. <strong><a href=\"https:\/\/www.heise.de\/mac-and-i\/meldung\/App-Store-Apple-verliert-Streit-um-Markenschutz-in-Australien-2480393.html\">heise.de zum Streit in Australien.<\/a> <\/strong><\/p>\n<p>Gestritten wird bis heute auch in der Schweiz, wo das Symbol des iTunes-Shops (eine simple Musiknote) von Apple durchgesetzt werden wollte. Das Urteil vom <strong><a href=\"http:\/\/www.decisions.ch\/entscheide\/id\/1865\">Bundesverwaltungsgericht weist die Klage von Apple am 30. Mai 2017 ab,<\/a><\/strong> ob es weitergezogen wurde, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano7.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5053\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano7.jpg\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano7.jpg 798w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano7-300x60.jpg 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano7-768x154.jpg 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano7-600x120.jpg 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/pano7-624x125.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Apps jenseits der Platzhirsche<\/h2>\n<p>Ganz egal, ob nun die Apps beim Erfinder im AppStore oder beim Suchriesen im PlayStore bezogen werden, wer das Smartphone erweitern will, kommt um die Apps nicht herum. Gem\u00e4ss Sch\u00e4tzungen des <strong><a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/176732\/umfrage\/downloadzahlen-mobiler-app-stores-weltweit-seit-2009\">Portals Statista<\/a><\/strong> werden 2017 weit \u00fcber 250 Milliarden Apps bezogen, wobei gesch\u00e4tzte 14 Prozent k\u00e4uflich erworben werden. Nur f\u00fcr diesen Prozentteil ist streng genommen ein Store (virtueller Laden) notwendig, die gr\u00f6sse Anzahl der Apps kann frei bezogen werden, wobei &#8218;frei bezogen&#8216; nicht heisst, dass eine App auch kostenfrei eingesetzt werden kann.<\/p>\n<p>Folglich sind die Stores der Platzhirsche f\u00fcr den gr\u00f6ssten Teil der Apps nicht zwingend notwendig, f\u00fcr das schnelle Auffinden und die Installation der Apps aber dennoch hilfreich. Dem steht gegen\u00fcber, dass bei den Stores zwingend eine Anmeldung notwendig ist. Pers\u00f6nlich st\u00f6rt mich diese Sammelwut an Daten sehr. Damit scheine ich l\u00e4ngst nicht alleine zu sein, ansonsten Beitr\u00e4ge wie jener auf <strong><a href=\"https:\/\/www.heise.de\/download\/blog\/Android-am-Spionieren-hindern-3349754\">HeiseDownload (sehr zu empfehlen!)<\/a><\/strong> wohl nicht verfasst w\u00fcrden. Die H\u00fcrden, einem Android die Sammelwut an Daten abzugew\u00f6hnen, sind hoch. In der dazu notwendigen Zeit kann sicher auch <b><a href=\"https:\/\/www.lineageos.org\">LineageOS<\/a><\/b> aufgespielt werden.<\/p>\n<p>Nun kann <strong><a href=\"https:\/\/www.lineageos.org\">LineageOS<\/a><\/strong> problemlos auf den Marktplatz des Riesen zugreifen, nur muss ich damit Google schrittweise wieder jene Rechte einr\u00e4umen, die ich eigentlich nicht gew\u00e4hren m\u00f6chte. Immerhin kann sowohl mit Android als auch mit <strong><a href=\"https:\/\/www.lineageos.org\">LineageOS<\/a><\/strong> auf Drittquellen zugegriffen werden, bei iOS geht dies faktisch nicht, k\u00f6nnen Apps von Dritt-Quellen doch nur dann installiert werden, wenn das iPhone &#8218;gerootet&#8216; (Jailbreak) wird, oder wenn die App lokal auf einer Entwickler-Maschine aufgespielt wird. In beiden F\u00e4llen ist der Aufwand f\u00fcr &#8218;Normalsterbliche&#8216; exorbitant hoch. Darum wird nachfolgend auch nur der Weg f\u00fcr Android bzw. <b><a href=\"https:\/\/www.lineageos.org\">LineageOS<\/a><\/b> beschrieben.<\/p>\n<h2>Apps von fremden Quellen zulassen<\/h2>\n<p>Damit die Apps ohne Registrierung bezogen werden k\u00f6nnen, ist unter <strong>&#8218;Einstellungen&#8216;<\/strong> bei <strong>&#8218;Ger\u00e4tesicherheit&#8216;<\/strong> die Option <strong>&#8218;Unbekannte Quellen&#8216;<\/strong> zu aktivieren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/2017_10_31_16_24_13a.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4944\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/2017_10_31_16_24_13a.png\" width=\"180\" height=\"322\" \/><\/a><\/p>\n<p>Damit k\u00f6nen Apps aus verschiedenen Quellen installiert werden. Die obige Abbildung stammt von Android7, unter <b><a href=\"https:\/\/www.lineageos.org\">LineageOS<\/a><\/b> lautet die Bezeichnung <strong>&#8218;Unbekannte Herkunft&#8216;.<\/strong><\/p>\n<h2>Alternativen zum Standard-Store<\/h2>\n<p>Die F\u00fclle der App-Verzeichnisse ist riesig. Damit geht einher, dass es faktisch sehr schwierig ist, das &#8218;Gute&#8216; vom &#8218;B\u00f6sen&#8216; zu unterscheiden. Unter Windows gibt es dazu allumfassende Virenscanner. Mittlerweile gibt es auch f\u00fcr Android zahlreiche solche Apps. Doch braucht es diese wirklich? Diese Frage wird unter <strong><a href=\"http:\/\/www.giga.de\/extra\/sicherheit\/specials\/virenschutz-fuer-android-braucht-man-das-wirklich\/\">Giga.de<\/a><\/strong> ausf\u00fchrlich er\u00f6rtert. Nach eigenen Erfahrungen (seit dem Fr\u00fchling 2017) stellt sich die Problematik weit eher mit Apps, die nervig in Erscheinung treten, denn mit der Problematik, dass dadurch das System zerst\u00f6rt wird. <strong><a href=\"http:\/\/www.giga.de\/extra\/sicherheit\/specials\/virenschutz-fuer-android-braucht-man-das-wirklich\">Giga.de<\/a><\/strong> spricht diesbez\u00fcglich denn auch von Malware und nicht von Viren, was aktuell bei Android durchaus zutreffen d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig davon, ob ein Virenscanner zum Einsatz kommen soll (dies gilt auch f\u00fcr Windows) ist der beste Schutz, Daten und Betriebssystem vor Zerst\u00f6rung zu bewahren, sowohl das System wie auch die Daten periodisch zu sichern. Dabei bietet sich keineswegs nur die vielgepriesene Cloud an, vielmehr k\u00f6nnen z.B. \u00fcber <strong><a href=\"https:\/\/twrp.me\">TeamWin<\/a><\/strong> jederzeit direkt auf dem Handy Sicherungen erstellt und auch wieder zur\u00fcckgespielt werden.<\/p>\n<p>Nach einem halben Jahr Arbeiten mit dem <b><a href=\"http:\/\/www.areamobile.de\/handys\/6270-motorola-moto-g4-plus\">Moto G4<\/a><\/b> kann festgestellt werden, dass das System einmal zur\u00fcckgespielt wurde, weil (mit reichlich viel Naivit\u00e4t) einer App zu hohe Rechte gew\u00e4hrt wurden. Wer sich vertieft mit den Alternativen zum offiziellen Store auseinandersetzen m\u00f6chte, findet unter <strong><a href=\"https:\/\/www.androidpit.de\/android-ohne-google-alternativen-zum-play-store\">AndroidPit.de einen hilfreichen Artikel zum Thema alternative Bezugsquellen,<\/a> <\/strong>auch wenn die jeweiligen Urteile mir etwas \u00fcberspitzt erscheinen.<\/p>\n<h3><a href=\"http:\/\/FDroid.org\">FDroid.org<\/a><\/h3>\n<p>Meine erste Suche gilt immer <a href=\"http:\/\/fdroid.org\"><strong>FDroid.org.<\/strong><\/a> Zwar finden sich hier vergleichsweise deutlich weniger Apps als anderswo, daf\u00fcr m\u00fcssen die Entwickler, die hier Apps publizieren m\u00f6chten, nicht nur die App publizieren, sondern auch den dazugeh\u00f6renden Quellcode.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fdroid.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4972\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fdroid-1024x703.png\" width=\"510\" height=\"350\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fdroid-1024x703.png 1024w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fdroid-300x206.png 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fdroid-768x527.png 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fdroid-600x412.png 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fdroid-624x429.png 624w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fdroid.png 1028w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nun ist das Angebot an Open Source Apps deutlich bescheidener als dies bei Linux der Fall ist. So kann <a href=\"http:\/\/fdroid.org\"><strong>Fdroid.org<\/strong><\/a> mit anderen App-Verzeichnis nicht mithalten, bietet daf\u00fcr aber nur Apps an, die kaum anf\u00e4llig auf Malware sind. Bei quelloffener Software gibt es bislang zum Gl\u00fcck wenige Beispiele von gezielter Malware, denn diese liesse sich durch den offengelegten Code relativ einfach entlarven.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/aptoide.com\">Aptoide.com<\/a><\/h3>\n<p>Unter <strong><a href=\"http:\/\/aptoide.com\">Aptoide.com<\/a><\/strong> kann sowohl \u00fcber eine webbasierte L\u00f6sung als auch \u00fcber eine App Ausschau nach neuen Apps gehalten werden. Die Suchkriterien sind relativ bescheiden, es wird \u00fcber Stichw\u00f6rter gesucht. Dennoch besitzt Aptoide \u00fcber einige n\u00fctzliche Hinweise bei den Suchtreffern. Am Beispiel <strong><a href=\"https:\/\/total-commander-file-manager.en.aptoide.com\/\">&#8218;Total Commander&#8216;<\/a><\/strong> soll dies veranschaulicht werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/aptoide.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4974\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/aptoide-1024x648.png\" width=\"510\" height=\"323\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/aptoide-1024x648.png 1024w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/aptoide-300x190.png 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/aptoide-768x486.png 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/aptoide-600x380.png 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/aptoide-624x395.png 624w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/aptoide.png 1393w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Anzahl der Downloads sowie die Flags <strong>&#8218;Working well&#8216;,<\/strong> <strong>&#8218;Needs licence&#8216;,<\/strong> <strong>&#8218;Fake app&#8216;<\/strong> und <strong>&#8218;Virus&#8216;<\/strong> geben zumindest HInweise darauf, wie gut eine App sein k\u00f6nnte. Vorliegend bei <strong><a href=\"https:\/\/total-commander-file-manager.en.aptoide.com\/\">TotalCommander<\/a><\/strong> f\u00e4llt auf, dass es einen Eintrag bei <strong>&#8218;Fake app&#8216;<\/strong> gibt, ein Blick beim Entwickler <strong><a href=\"http:\/\/www.ghisler.com\/android.htm\">C.Hisler<\/a><\/strong> f\u00fchrt auf eine Schweizer-Seite. Das Programm <strong><a href=\"https:\/\/www.ghisler.com\/deutsch.htm\">TotalCommander wird dort in der Windows-Version als Shareware-Programm<\/a><\/strong> vertrieben.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich d\u00fcrfte die Bewertung <strong>&#8218;Fake app&#8216;<\/strong> daher stammen, dass das gleiche Programm unter Windows kostenpflichtig ist, nicht aber derzeit unter Android. \u00dcber kurz oder lang k\u00f6nnte es daher passieren, dass das Programm auch unter Android nicht mehr frei verf\u00fcgbar sein k\u00f6nnte. Nur, eine gute Open Source Alternative habe ich nicht gefunden, die aktuelle Version von <strong><a href=\"https:\/\/total-commander-file-manager.en.aptoide.com\/\">Total Commander<\/a><\/strong> ist dem Open Source Pendant <strong><a href=\"https:\/\/f-droid.org\/packages\/com.ghostsq.commander\">GhostCommander<\/a><\/strong> deutlich \u00fcberlegen.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/de.uptodown.com\/android\/search\"><strong>UpToDown.com<\/strong><\/a><\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/uptodown.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4975\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/uptodown-1024x379.png\" width=\"510\" height=\"189\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/uptodown-1024x379.png 1024w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/uptodown-300x111.png 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/uptodown-768x284.png 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/uptodown-600x222.png 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/uptodown-624x231.png 624w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/uptodown.png 1896w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>An dieser Stelle sei noch auf <a href=\"https:\/\/de.uptodown.com\/android\"><strong>UpTDown.com<\/strong><\/a> verwiesen. Auf diesem Portal finden sich deutlich weniger Apps als bei <strong><a href=\"https:\/\/aptoide.com\">Aptoide.com.<\/a><\/strong> Daf\u00fcr gibt je separate Verzeichnisse f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Betriebssysteme, dies freilich aber alles auf bescheidenem Niveau. Wer z.B. erfahren m\u00f6chte, ob es eine App auch f\u00fcr das iPhone gibt, sucht besser direkt auf dem AppStore von Apple. Im f\u00fcnften und <strong><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/apps-und-ausblick\/\">letzten Teil geht es um n\u00fctzliche Apps und eine Smartphone-Nabelschau.<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\"            text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4969?pdf=4969\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> PDF Button<\/a>\n\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bald &#8218;frei&#8216; auf der Zielgeraden Egg, 4. November 2017: Im ersten Beitrag ging es um das iPhone X, im zweiten Teil um das LG G6 und im dritten Blog um das Aufspielen von LineageOS. An dieser Stelle geht es darum, LineageOS bzw. Android so einzurichten, dass Apps aus allen m\u00f6glichen Quellen installiert werden k\u00f6nnen. 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