{"id":6433,"date":"2020-04-09T16:58:10","date_gmt":"2020-04-09T14:58:10","guid":{"rendered":"http:\/\/archivista.ch\/cms\/?page_id=6433"},"modified":"2020-12-28T10:36:40","modified_gmt":"2020-12-28T09:36:40","slug":"klein-aber-oho","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/blogs-2020\/klein-aber-oho\/","title":{"rendered":"Klein, aber oho"},"content":{"rendered":"<h1>Neue Versionen mit viel multimedialem Power<\/h1>\n<p><em><strong>Egg, 9. April 2020:<\/strong> Nachdem im letzten Monat die beiden <strong><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/archivistak2-und-archivistaeverest\/\">neuen Flagschiffe K2 und Everest<\/a><\/strong> pr\u00e4sentiert werden konnten, gibt es diesmal neue Hard- und Software f\u00fcr Alle. Einmal profitieren all unsere Kunden ab sofort von der Auslieferung neuer kleiner Boxen, weiter aber wurde bzw. musste dazu auch AVMultimedia kr\u00e4ftig weiterentwickelt werden.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-6438\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste1.jpg\" alt=\"\" width=\"798\" height=\"448\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste1.jpg 798w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste1-300x168.jpg 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste1-768x431.jpg 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste1-600x337.jpg 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste1-624x350.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 798px) 100vw, 798px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Mehrwert mit neuen kleinen ArchivistaBoxen<\/h2>\n<p>Bei der Einf\u00fchrung der ArchivistaBoxen im Jahre 2005 (ist lange her bzw. die Zeit vergeht schnell) setzten wir auf kleine Industrierechner. Diese waren durchaus robust, aber doch recht teuer im Einkauf und ziemlich beschr\u00e4nkt im Ausbau.<\/p>\n<p>Daher l\u00f6sten wir die erste Generation einige sp\u00e4ter mit gr\u00f6sseren, daf\u00fcr handels\u00fcblichen Rechnern ab. Damit konnten wir die Preise der ArchivistaBoxen deutlich senken, wovon letztlich alle Kunden profitierten. Einziger Nachteil: Die ArchivistaBoxen wurden deutlich gr\u00f6sser.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/avbox_new2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-6441\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/avbox_new2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"309\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/avbox_new2.jpg 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/avbox_new2-300x155.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mit der dritten Generation k\u00f6nnen wir neu wieder ArchivistaBoxen in der Gr\u00f6sse der ersten Generation anbieten, und dies bei gleichbleibenden Preisen. Dabei sind die neuen ArchivistaBoxen nur unwesentlich gr\u00f6sser als die NUC-Rechner, die wir aktuell bis und mit ArchivistaBox S\u00e4ntis verwenden.<\/p>\n<p>Vorteil der neuen Rechner ist, sie arbeiten mit der sehr effizienten neuen Ryzen Technologie der neuesten Generation. Damit ist sichergestellt, dass sowohl hochwertige CPU f\u00fcr viel Speed sorgen und auch, dass die neuen extrem schnellen NVME-Datentr\u00e4ger (Durchsatz von 3 GByte \/ Sekunde) auf kleinstem Raum zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/avbox_new.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-6442 size-medium\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/avbox_new-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/avbox_new-300x225.jpg 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/avbox_new.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Optional k\u00f6nnen die neuen ArchivistaBoxen \u00fcber Adapter (VESA-Rack-Kitt) gar in Server-Schr\u00e4nke montiert werden; die neuen ArchivistaBoxen sind somit durchaus industrietauglich. Die neuen Boxen kommen ab der Ausbaustufe ArchivistaBox Pilatus zum Einsatz.\u00a0Die neue Generation der ArchivistaBoxen steht bereits seit einigen Wochen bei mehreren Kunden im Einsatz. Wir verf\u00fcgen aktuell \u00fcber gen\u00fcgend Kapazit\u00e4t, um die neue Leistungsklasse im gr\u00f6sseren Umfang ausliefern zu k\u00f6nnen. In der Grundausstattung werden die ArchivistaBoxen mit SSD-Disks ausgeliefert, wobei NVME f\u00fcr moderate Aufpreise lieferbar ist.<\/p>\n<h2>Darum ist der RAM-Modus aktuell Gold wert<\/h2>\n<p>Sowohl die ArchivistaBoxen als auch AVMultimedia arbeiten im Hauptspeicher (RAM). Aktuell werden dabei on-the-fly die Programme komprimiert aus dem Installationsmedium (ISO) nachgeladen. Wer m\u00f6chte bzw. falls notwendig, k\u00f6nnen sowohl die ArchivistaBox als auch AVMultimedia komplett im RAM laufen.<\/p>\n<p>Dazu werden die Flags &#8218;memonly&#8216; bzw. &#8217;nooverlay&#8216; verwendet. Mit &#8218;memonly&#8216; wird der Inhalt der ISO-Datei komprimiert in den Hauptspeicher kopiert, bei &#8217;nooverlay&#8216; wird der gesamte Inhalt der ISO unkomprimiert in den Hauptspeicher kopiert. Bei AVMultimedia ist der Vorgang manuell anzupassen, bei den ArchivistaBoxen kann dies auf Anfrage \u00fcber die kundenspezifischen ISO-Dateien gel\u00f6st werden.<\/p>\n<p>Wichtig zu wissen ist, dass bei &#8218;memonly&#8216; minimal 4 GByte RAM notwendig sind, bei &#8217;nooverlay&#8216; sind es gar 8 GByte. Ganz egal, welcher Modus zum Einsatz kommt, allen drei Varianten gemein ist, dass die Last auf den Festplatten dadurch extrem reduziert wird. Alle Zugriffe auf Programme wie Systemdateien erfolgen entweder nur lesend oder ausschliesslich \u00fcber den Hauptspeicher, es gibt absolut keinen Zugriff auf die Datentr\u00e4ger.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-6439\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste2.jpg\" alt=\"\" width=\"798\" height=\"448\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste2.jpg 798w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste2-300x168.jpg 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste2-768x431.jpg 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste2-600x337.jpg 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste2-624x350.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 798px) 100vw, 798px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Warum ist dies derart zentral? Ganz einfach, sowohl SSD als auch NVME-Platten haben keine unendliche Lebensdauer. Zugegeben, auch herk\u00f6mmliche Festplatten geben nach einigen Jahren den &#8222;Geist&#8220; auf. Aber bei den modernen Datentr\u00e4ger f\u00fchrt ein Defekt auf einem Sektor unweigerlich zum Verlust der ganzen Platte.<\/p>\n<p>Dazu sei an dieser Stelle gerne auf einen Artikel zu den <strong><a href=\"https:\/\/www.heise.de\/autos\/artikel\/Teslas-Flash-Fehlkonstruktion-4563357.html\">Schreibvorg\u00e4ngen der Tesla-Fahrzeuge von heise.de<\/a><\/strong> verwiesen. Mit einem bitteren Nachgeschmack ist dort zu lesen, dass Tesla die Schreibzyklen bei den System-Dateien drosslen k\u00f6nnte, dies aber nicht mache, und dass daher der Bordcomputer \u00fcberm\u00e4ssig schnell die internen eMMC-Platten zerst\u00f6re (eine Ersatzeinheit koste 3000 Euro).<\/p>\n<p>Damit wir uns richtig verstehen: Bei AVMultimedia und den ArchivistaBoxen gibt es gar keine derartigen Schreibzyklen, die System-Logs (Ausnahme Log-Datei von ArchivistaDMS) werden einzig im Hauptspeicher gef\u00fchrt, es gibt folglich gar keine Schreibvorg\u00e4nge.<\/p>\n<p>Und wer jetzt noch immer nicht \u00fcberzeugt ist, dass dies zentral ist, dem sei gesagt, dass aktuelle NVME-Platten mitunter zwischen 1000 und 2000 TByte Schreibkapazitt\u00e4t haben (bei 2 TByte Gr\u00f6sse). Mit anderen Worten, die 2 TByte Disk kann zwischen 500 und 1000 Mal voll beschrieben werden.<\/p>\n<p>Das ist nicht nichts, aber trotzdem irgendwann erreicht. Mit \u00fcblicher Nutzung reicht dies f\u00fcr einige Jahre, bei Daueraktivit\u00e4t (konstantes Schreiben mit 3 GByte \/ Sekunde) allerdings sind 1200 TByte nach weniger als f\u00fcnf Tagen erreicht und die Platte &#8222;zerst\u00f6rt&#8220;. Konkret in Zahlen: 1200 TByte * 1024 GByte) \/ 3.0 Durchsatz \/ 86400 Sekunden = 4.74 Tage.<\/p>\n<p>Daher gilt, weniger Schreibzyklen sind das neue Gold der Informatik in der Zukunft. Dank dem RAM-Modus der ArchivistaBoxen und AVMultimedia bleiben unsere L\u00f6sungen auch dann noch goldig, wo andere L\u00f6sungen schon l\u00e4ngst gegroundet sind. Und ja, im aktuellen Kontext geht es beileibe nicht nur um die Kosten f\u00fcr einen Ersatz. Vielmehr wird es in n\u00e4chster Zeit auch darum gehen, \u00fcberhaupt in n\u00fctzlicher Frist \u00fcber gen\u00fcgend Komponenten verf\u00fcgen zu k\u00f6nnen, dies ganz nach dem alten, aber aktuellen Sprichwort: Spare in der Zeit, dann hast du in der Not.<\/p>\n<h2>Videos (Chatten) bei ArchivistaBox und AVMultimedia<\/h2>\n<p>Seit den Novemeber-Release k\u00f6nnen die ArchivistaBoxen neu multimediale Inhalte verwalten. Im letzten Monat wurde bei ArchivistaDMS der Durchsatz von Filmen massiv gesteigert. 20 GByte 4K Filmmaterial ist aktuell in ca. 3 bis 4 Minuten archiviert. Damit verarbeitet die ArchivistaBox MP4-Videos neu um den Faktor f\u00fcnf schneller im Vergleich zum November 2019.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-6452 size-full\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste4.jpg\" alt=\"\" width=\"798\" height=\"448\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste4.jpg 798w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste4-300x168.jpg 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste4-768x431.jpg 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste4-600x337.jpg 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/wueste4-624x350.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 798px) 100vw, 798px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auch wenn der aktuelle Mehrwert von Video-Konferenzen, die gerade \u00fcbeall wie Pilze aus dem Boden spriessen, sicherlich \u00fcberbewertet ist (zuweilen t\u00e4ten es telefonische Konferenzen durchaus auch), so steht die Funktionalit\u00e4t neu bei AVMultimedia und den ArchivistaBoxen ebenfalls zur Verf\u00fcgung. Dies freilich nur, sofern die Computer \u00fcber Kamera und Mikrofon verf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Andernfalls kann die Funktionalit\u00e4t \u00fcber eine WebCam nachger\u00fcstet werden. Dummerweise sind WebCams \u00fcber USB im aktuellen Kontext seit Wochen ausverkauft, bei den Lieferfristen werden Daten im Juni genannt.<\/p>\n<p>Abgesehen davon, dass die Hoffnung besteht, dass bis dann nur noch Wenige mit WebCam kommunizieren m\u00fcssen, gibt es mit AVMultimedia eine andere sehr elegante Methode, um das WebCam-Problem schnell und speditiv zu l\u00f6sen. Einfach ein altes Notebook hervorkramen, AVMultimedia-Stick einlegen und \u00fcber Stick hochfahren, nach sp\u00e4testens 1 Minute (Notebook aus dem Jahre 2010) steht der moderne AVMultimedia-Desktop mit den neu integrierten V4L2-Treibern zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Die internen Versuche, eigene Video-Server aufzubauen, scheiterten nicht an der Technologie, sondern an der Bandbreite unserer Internet-Anbieter. Immerhin gibt es aktuell das Angebot von Switch (wenn es dort keine Bandbreite mehr gibt, dann d\u00fcrfte das Video-Chatten ohnehin nicht mehr arbeiten). Das Angebot nennt sich <strong><a href=\"https:\/\/open.meet.switch.ch\">https:\/\/open.meet.switch.ch<\/a><\/strong> (dort Pseudonym eintragen und los geht es, verschl\u00fcsselt im Grundumfang und optional sinnvoll auch mit Passwort).<\/p>\n<p>Die verwendete L\u00f6sung <strong><a href=\"https:\/\/jitsi.org\/\">Jitsi ist Open Source<\/a><\/strong> (sie wurde erfolgreich auf einem Server mit AVMultimedia aufgespielt) und steht daher (Bandbreite vorausgesetzt) frei zur Verf\u00fcgung. Damit Jitsi klappt, sind allerdings aktuelle Web-Browser (Firefox bzw. Chromium kompatibel) notwendig.<\/p>\n<p>Chrome selber kann aus Datenschutzgr\u00fcnden nciht empfohlen werden. Als Alternative bieten sich auch nicht das Open Source Projekt Chromium an (ebenfalls extrem schlechte Voreinstellungen bei Datenschutz und Privatsph\u00e4re). Neu auf die Box &#8222;geschafft&#8220; hat es <strong><a href=\"https:\/\/github.com\/Eloston\/ungoogled-chromium\">Ungoogled Chromium,<\/a><\/strong> da bei diesem Browser die entsprechenden Optionen schlicht und einfach entfernt oder zumindest deaktiviert sind.<\/p>\n<p>Ebenfalls getestet wurde <strong><a href=\"https:\/\/vivaldi.com\">Vivaldi;<\/a><\/strong> dieser Browser ist sowohl f\u00fcr Linux, Windows und Mac verf\u00fcgbar, selbst f\u00fcr Android\u00a0 gibt es eine Version (wenn auch erst Beta). Das f\u00fchrt zu einer weiteren Neuerung von AVMultimedia. Neu k\u00f6nnen s\u00e4mtliche Programme aufgespielt werden, die \u00fcber <strong><a href=\"https:\/\/www.flatpak.org\/\">Flatpak<\/a><\/strong> verf\u00fcgbar sind. Diese Apps\u00a0 werden allesamt unter \/home\/archivista\/flatpak abgelegt. Weiter gibt es noch viele neue Kleinigkeiten (und auch Bugs wurden eliminiert). Eine Liste (in Englisch) aller \u00c4nderungen findet sich unter: <strong><a href=\"https:\/\/dev1galaxy.org\/viewtopic.php?id=3146\">https:\/\/dev1galaxy.org.<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Und f\u00fcr all jene, welche an Statistik interessiert sind. Bis zum aktuellen Release (Zeitraum September 2019 bis heute) wurden die ISO-Dateien 795 mal gebaut (pro Tag sind dies ca. 3.8 neue &#8222;Versionen&#8220;. Pro Lauf werden aktuell sechs ISO-Dateien erstellt (AVMultimedia, AVMultimini, ArchivistaBox, ArchivistaDev, ArchivistaRun, ArchivistaVM).<\/p>\n<p>Daraus ergibt sich, in den letzten sieben Monaten wurden weit \u00fcber 1200 neue ISO-Dateien erstellt; wobei darin die kundenspezifischen ISO-Dateien noch nicht einmal eingeschlossen sind. Der Build-Vorgang dauert aktuell ca. 3 Minuten (vor dem Umstieg auf <strong><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/archivistak2-und-archivistaeverest\/\">Archivista K2<\/a><\/strong> ca. 20 Minuten). So, und nun viel Spass bei der Ostereier-Challenge, wo und wie auch immer sie stattfindet.<\/p>\n<p><em>P.S: Im Support stehen wir gerne wieder ab Osterdienstag f\u00fcr Sie da. Wer m\u00f6chte, darf dann auch gerne einmal mit Jitsi \u00fcber <strong><a href=\"http:\/\/open.meet.switch.ch\">open.meet.switch.ch<\/a><\/strong> mit uns kommunizieren. Einfach altes Notebook und <strong><a href=\"https:\/\/sourceforge.net\/projects\/archivista\/\">AVMultimedia-Stick hervorkramen&#8230;<\/a><\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\"            text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/6433?pdf=6433\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> PDF Button<\/a>\n\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neue Versionen mit viel multimedialem Power Egg, 9. 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