{"id":9732,"date":"2023-03-31T17:15:21","date_gmt":"2023-03-31T15:15:21","guid":{"rendered":"https:\/\/archivista.ch\/cms\/?page_id=9732"},"modified":"2024-02-22T17:32:34","modified_gmt":"2024-02-22T16:32:34","slug":"25-jahre-archivista","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/blogs-2023\/25-jahre-archivista\/","title":{"rendered":"25 Jahre Archivista"},"content":{"rendered":"<h1>Dokumenten-Management f\u00fcr die Ewigkeit<\/h1>\n<p><em><strong>Egg, 31. M\u00e4rz 2022:<\/strong> In diesen Tagen feiert die Archivista GmbH ihr 25-j\u00e4hriges Bestehen. Seit nunmehr einem Vierteljahrhundert gibt es unsere L\u00f6sungen auf dem Markt. In einer globalisierten Zeit, indem sich viele an die Versprechen von gestern schon heute oder sp\u00e4testens morgen nicht mehr erinnern, sind 25 Jahre ein stolzer Beweis der Kontinuit\u00e4t. Dabei geht es nicht nur um Versprechen, Daten \u00fcber Jahrzehnte sauber verf\u00fcgbar zu halten, sondern auch um die Philosophie, Datenstrukturen so zu pflegen, dass eine solche Langlebigkeit erst m\u00f6glich wird. Nachfolgend erfolgt zum Jubil\u00e4um ein R\u00fcckblick \u00fcber die Firmengeschichte mit einem Ausblick in die Zukunft. Unserer treuen Kundschaft m\u00f6chten wir zudem ein kleines Pr\u00e4sent \u00fcberreichen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-9738\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia2.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"733\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia2.jpg 1920w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia2-300x115.jpg 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia2-1024x391.jpg 1024w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia2-768x293.jpg 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia2-600x229.jpg 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia2-1536x586.jpg 1536w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia2-624x238.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Die Archivista-Story beginnt weit vor 1998&#8230;<\/h2>\n<p>In den fr\u00fcher 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts gab es in KMU-Unternehmen zwar durchaus bereits fl\u00e4chendeckend Computer, doch letztlich wurden erstellte Dokumente in einer Gewohnheit zu Papier gebracht und mit der Post versandt, dass die Papierberge nicht gerade zum Himmel wuchsen, aber dennoch Archivregal um Archivregal f\u00fcllten. Die Festplatten der Computer bewegten sich bei einigen wenigen GBytes, wer mehr als paar MByte RAM hatte, war in der Oberklasse unterwegs. Wer einen Scanner hatte, lebte gut und gerne damit, dass das Erfassen einer A4-Seite eine Minute oder mehr Zeit in Anspruch nahm. Die Texterkennung (OCR) steckte in den Anf\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Und doch war bereits im Jahre 1990 dieser Traum, alle in Papierform vorliegenden Informationen digitalisiert auf dem Computer verf\u00fcgbar zu haben. Letztlich begann das Projekt damit, irgendwelche Makros in Photoshop so zu programmieren, dass das Erfassen und Finden der Scans einfacher und schneller funktionierte. Kurz und gut, die Handarbeit sollte minimalisiert werden. Schnell musste erkannt werden, dass bereits bei einigen Hundert Dateien die Recherche nicht nur m\u00fchsam, sondern sogar zeitaufw\u00e4ndiger wurde, als die damaligen Papierordner von Hand zu sichten.<\/p>\n<h2>Jahre 1993-1998: Das Suchen nach der idealen L\u00f6sung<\/h2>\n<p>So entstand 1993 die erste Software, um den gescannten Belegen in einer Datenbankmaske strukturiert Begriffe zuweisen zu k\u00f6nnen. Zun\u00e4chst war nicht geplant, dass daraus ein Produkt entstehen sollte. Vielmehr war irgendwann der Zeitpunkt gekommen, wo die eigens erstellte L\u00f6sung durch ein Produkt ersetzt werden sollte. In der Schweiz war damals die Orbit-Computermesse das Mass aller (neuen) Errungenschaften. Leider jedoch hatten alle einigermassen zahlbaren L\u00f6sungen den Nachteil, dass die Gr\u00f6sse des Archivs durch die Gr\u00f6sse der Festplatte limitiert waren.<\/p>\n<p>Zwar gab es CD-Brenner, um 700 MByte an Daten auf einer nicht wiederbeschreibbaren CD auszulagern. Die Hersteller winkten ab. Es sei nicht langlebig, es gebe keine Standards daf\u00fcr, die CD sei zu langsam, es sei zu kompliziert etc&#8230; Heute darf angef\u00fcgt werden, die damalige CD kann nach wie vor gelesen werden. Und auch wenn mittlerweile 100 GB pro Scheibe archiviert werden k\u00f6nnen, so sind die Argumente der Hersteller gegen das Auslagern der Daten geblieben. Es lohne sich nicht, redundante Festplatten und das Auslagern der Daten in die Cloud seien viel sicherer. Es scheint fast so, als die Argumente gleich bleiben&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-9736\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia4.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"1080\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia4.jpg 1920w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia4-300x169.jpg 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia4-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia4-768x432.jpg 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia4-600x338.jpg 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia4-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia4-624x351.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>1998-2000: Firmengr\u00fcndung mit Archivista Version 4.x<\/h2>\n<p>Ende M\u00e4rz 1998 war es soweit. Die erste Archivista-L\u00f6sung konnte k\u00e4uflich erworben werden. <strong><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/1998_10\/index.htm\">\u00dcber die Anf\u00e4nge unserer L\u00f6sung erinnert unser Web-Museum.<\/a><\/strong> Der Anfang war nicht gerade einfach. Schon damals galt, eine Schweizer Standard-Softwarel\u00f6sung, wie geht denn dies? Der Country-Manager eines japanischen Konzerns, der bis heute Dokumenten-Scanner verkauft, zitierte mich zu sich und wollte mir klarmachen, es sei verr\u00fcckt, ein Produkt f\u00fcr einige Hundert Franken auf den Markt zu bringen.<\/p>\n<p>Besser agierte da der Landesvertreter von Kodak. Mit viel Fingerspitzengef\u00fchl sondierte er, ob sich die Firma Archivista GmbH nicht in den Konzern integrieren liesse. Es kam gar zu einer Partnerschaft. Die Firma Archivista GmbH kaufte die Texterkennung bei Kodak Schweiz ein, und wir verkauften die Archivista-L\u00f6sung an Kodak, damit diese ein KMU-Produkt im Angebot hatte. Ein halbes Jahr sp\u00e4ter rief er an, noch heute m\u00fcsse die Rechnung zugeschickt werden, dann w\u00fcrde er diese morgen noch in die Wege leiten, die Schweizer Niederlassung werde in einigen Tagen &#8222;geschlossen&#8220;. Zehn Jahr sp\u00e4ter sollte es Kodak gar nicht mehr geben&#8230; So sehr die damalige \u00dcbernahme durch den Riesen gelockt hatte, so sehr w\u00e4ren die Archivista-L\u00f6sungen damit fr\u00fcher oder sp\u00e4ter wohl vom Markt verschwunden.<\/p>\n<p>Eine weitere kleine Anekdote sei hier angef\u00fcgt: Ein Mitarbeiter einer Schweizer Bank wollte eine Archivista-L\u00f6sung bestellen. Offenbar konnte er sich bei den Vorgesetzten nicht wirklich durchsetzen, was ihn am 25. Mai 2000 dazu veranlasste, mit dem kopiertem Logo der Bank ein System \u00fcber mehrere Tausend Franken zu bestellen. Die Bank zahlte anstandslos, jedoch der Mitarbeiter musste seinen Posten r\u00e4umen &#8212; und das Projekt versandete. Damals war die Entt\u00e4uschung bei der Archivista GmbH recht gross, heute ist bekannt, besagte Bank verschwindet aktuell gerade von der Bildfl\u00e4che. Auch wenn Grosskonzerne als Kunden ihren Reiz haben, so entspricht es wohl eher der Philosophie unserer Produkte, wenn diese von einer KMU f\u00fcr KMUs entwickelt und gepflegt werden.<\/p>\n<p>Und noch etwas sei aus dieser Zeitspanne berichtet. Eine grosse Zeitschrift testete die Archivista-L\u00f6sung damals und befand, die Daten w\u00fcrden f\u00fcr die Ewigkeit eingemottet. Dies l\u00f6ste damals bei uns jetzt nicht wahnsinnige Begeisterungst\u00fcrme aus. R\u00fcckblickend betrachtet darf bis heute festgehalten werden, Daten \u00fcber Jahrzehnte mit dem richtigen &#8222;Pflegemittel&#8220; (sprich ArchivistaBox) verf\u00fcgbar zu halten, ist keine Kleinigkeit und ergibt nach 25 Jahren Firmengeschichte nunmehr den richtigen Kontext.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-9740\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia5.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"1012\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia5.jpg 1920w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia5-300x158.jpg 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia5-1024x540.jpg 1024w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia5-768x405.jpg 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia5-600x316.jpg 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia5-1536x810.jpg 1536w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia5-624x329.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>2001-2010: Von Archivista zur ArchivistaBox<\/h2>\n<p>Die Archivista-L\u00f6sungen wurden urspr\u00fcnglich f\u00fcr Windows entwickelt. Mit den Jahren musste leider die Erfahrung gemacht werden, dass Windows f\u00fcr unsere Produkte je l\u00e4nger je mehr schwieriger zu warten und pflegen war. Ebenso zeichnete sich am Horizont ab, dass das Internet seinen Siegeszug fr\u00fcher oder sp\u00e4ter antreten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Aus diesem Grunde positionierten wir zun\u00e4chst 2001 die Datenbank und in den Jahren 2004 bis 2007 die gesamte L\u00f6sung plattformunabh\u00e4ngig(er). Dies f\u00fchrte dazu, dass wir heute faktisch ausschliesslich von und mit Open Source Produkten arbeiten.<\/p>\n<p>Als wir 2004 Linux als Plattform f\u00fcr die ArchivistaBox auserkoren, war das ein mutiger Entscheid. Niemand ging damals davon aus, dass dereinst einmal die Mehrheit aller Computer-Devices mit Linux laufen w\u00fcrden. Und ebenfalls ging niemand davon aus, dass s\u00e4mtliche Tech-Konzerne bzw. deren Gesch\u00e4ftsmodelle ohne Linux nicht funktionieren w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Unsere L\u00f6sungen dienen aber im Unterschied zu diesen Riesen nicht dazu, m\u00f6glichst viele Daten unserer Kunden zu sammeln, um diese kommerziell &#8222;auszuschlachten&#8220;. Unsere Produkte dienen dazu, dass unsere Kunden ihre Daten eigenst\u00e4ndig verwalten k\u00f6nnen und dar\u00fcber jederzeit die Hoheit haben. Kurzfristig mag das wenig(er) Gewinn abwerfen. Mittel- bis langfristig wird sich zeigen, welche Unternehmen \u00fcber mehr Substanz verf\u00fcgen. Jene, welche \u00fcber eine hohe Autonomie ihrer Daten verf\u00fcgen, oder jene, die entweder davon leben, \u00fcber die Daten anderer Unternehmen zu verf\u00fcgen oder davon abh\u00e4ngig zu sein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-9739\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia1.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"897\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia1.jpg 1920w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia1-300x140.jpg 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia1-1024x478.jpg 1024w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia1-768x359.jpg 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia1-600x280.jpg 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia1-1536x718.jpg 1536w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia1-624x292.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<h1>2011-2018: Die ArchivistaBox wird erwachsen<\/h1>\n<p>Waren die Archivista-Produkte urspr\u00fcnglich reine Softwarel\u00f6sungen, so \u00e4nderte sich dies mit dem fl\u00e4chendeckenden Einsatz der ArchivistaBoxen. Pl\u00f6tzlich galt es, nicht nur daf\u00fcr besorgt zu sein, dass Archivista als Dokumenten-Management-Software einwandfrei lief, sondern auch der Unterbau, kurz und gut, die gesamte ArchivistaBox musste gepflegt und &#8222;gehegt&#8220; werden.<\/p>\n<p>Dies f\u00fchrte in den Jahren ab 2010 dazu, dass eine vertiefte Auseinandersetzung im Zusammenspiel zwischen Betriebssystem und darauf aufbauender Software erfolgte. Daraus ist eine eigene komplett im Hauptspeicher laufende Linux-Distribution entstanden. Erst damit wurde es uns m\u00f6glich, die ArchivistaBox mit minimalem Aufwand zu pflegen. Dadurch, dass das Betriebssystem bei jedem Start komplett automatisiert aufgebaut wird, er\u00fcbrigt sich die Installation. USB-Stick oder ISO-Datei ab Festplatte starten, binnen einigen wenigen Sekunden steht eine jede ArchivistaBox zum Arbeiten bereit. Updates gibt es dadurch keine mehr. Einfach neuen USB-Stick oder ISO-Datei zum Starten verwenden, und das ist es dann auch schon.<\/p>\n<p>Diese Automatisierung ist bis heute auf dem Markt einmalig, und sie wird bis heute auch kaum wahrgenommen. Die Anwender\/innen merken die &#8222;Magie&#8220; nicht, weil sie ja gar nicht erst erkennen, was beim Starten der ArchivistaBox anders l\u00e4uft und die Fachwelt scheint bis heute lieber tagt\u00e4glich Tausende von Paketen hin- und herzuschaufeln. Sei es, weil es Gewohnheit ist, sei es, weil durch diese Komplexit\u00e4t niemand mehr lokale Server betreiben will und sich damit umso einfacher Cloud-L\u00f6sungen propagieren lassen.<\/p>\n<p>Diese Auslagerung der Daten und Dienste f\u00fchrt aber dazu, dass letztlich gerade kein autonomes Arbeiten mehr m\u00f6glich ist. Die Zukunft wird zeigen, ob mit Cloud-L\u00f6sungen Datenbest\u00e4nde \u00fcber mehrere Jahrzehnte sicher &#8222;beherrschbar&#8220; bleiben werden. Eine gewisse Skeptik w\u00e4re hier durchaus (sehr pragmatisch betrachtet) angebracht. So ist z.B. relativ einfach, die t\u00e4glichen Datenvolumen an jeden Punkt der Welt zu transferieren. Schwieriger bis unm\u00f6glich ist es, z.B. nur schon einige Dutzend GByte geschweige denn TByte innert n\u00fctzlicher Zeit (z.B. einige Stunden) wieder zur\u00fcck auf die lokale Instanz zu kopieren.<\/p>\n<p>Aktuell lassen sich ca. 1 TByte pro Stunde von Festplatte zu Festplatte konventioneller Bauart kopieren, bei SSD-Platten sind es pro Stunde ca. 2 TByte und bei NVME k\u00f6nnen (freilich nur \u00fcber die richtigen Schnittstellen) bis \u00fcber 10 TByte pro Stunde sowohl gesichert (Backup) als auch wiederhergestellt (Restore) werden. Ein solcher Datendurchsatz ist im Netz nach wie vor unvorstellbar. Nat\u00fcrlich darf hier angef\u00fchrt werden, dass nur wenige KMU Datenbest\u00e4nde mit mehreren TByte haben. Dies aber auch nur solange als nur &#8222;normale&#8220; Daten (Dokumente, Bilder) vorliegen, bei multimedialen Daten hingegen sind einige TByte schnell erreicht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-9737\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia3.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"1080\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia3.jpg 1920w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia3-300x169.jpg 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia3-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia3-768x432.jpg 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia3-600x338.jpg 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia3-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia3-624x351.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>2019-2023: Multimediale Archive und mehr<\/h2>\n<p>Damit sind die letzten 5 Jahre der Firmengeschichte erreicht. Im <strong><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/de\/aktuell-blog\/jahre-2008-2019\/blogs-2018\/20-jahre-archivista\/\">Jahre 2018 ver\u00f6ffentlichten wir zum 20-j\u00e4hrigen Bestehen der Firma die multimediale Linux-Distribution AVMultimedia.<\/a><\/strong> Damals war nicht geplant, dass die ArchivistaBox je multimedial werden w\u00fcrde. Jedoch, in den letzten Jahren zeigte sich eindr\u00fccklich, wie stark multimediale Inhalte herk\u00f6mmliche Informationen auf die Seite schieben, wenn nicht gar verdr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>So wurden fr\u00fcher beispielsweise allenthalben Presseerkl\u00e4rungen ver\u00f6ffentlicht. Heute gibt es fast nur noch Live-Streams. Aktuelles Beispiel: Das Ende der CreditSuisse wird am Sonntagabend zur besten Sendezeit direkt aus dem Bundeshaus in die gesamte Welt hinaus gestreamt. Wer dazu eine dazu passende Presserkl\u00e4rung sucht, findet lauter Links auf die Streams.<\/p>\n<p>Diese Wandlung vom herk\u00f6mmlichen Dokumenten Management (DMS) hin zu einem Multimedia Managment System (MMS) ist anspruchsvoll, fallen mit multimedialen Daten um mehrere Faktoren gr\u00f6ssere Datenbest\u00e4nde an. F\u00fcr unsere ArchivistaBoxen bedeutet dies, dass die aktuellen Box-Systeme \u00fcber deutlich mehr Kapazit\u00e4t verf\u00fcgen als dies noch vor wenigen Jahren der Fall war.<\/p>\n<p>Neben den multimedialen F\u00e4higkeiten unserer L\u00f6sungen bildet die Automatisierung einen weiteren Schwerpunkt der letzten f\u00fcnf Jahre. Vor dreissig Jahren war es oft so, dass die Mehrheit der Belege gescannt und beschlagwortet werden musste. Heute werden bereits zwischen 60 und 95 Prozent der Dokumente digital angeliefert und automatisiert verarbeitet. Nebem dem klassischen 1D-Barcode enthalten viele Dateien heute 2D-Barcodes (QR-Codes).<\/p>\n<p>Die Herausforderung besteht hier darin, dass digital angelieferte Dokumente schubweise anfallen, d.h. wurden fr\u00fcher pro Tag zu Spitzenzeiten vielleicht einmal einige Zehntausend Belege ins DMS &#8222;verfrachtet&#8220;, so kann heute ein Vielfaches der Dateien pro Tag anfallen. Ebenso treten Dateien auf, die weit gr\u00f6sser sind. Die Maximalgr\u00f6sse einer Datei lag bis zum Jahre 2019 bei 512 MByte, aktuell sind es 64 GByte pro Datei.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-9742\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia6.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"836\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia6.jpg 1920w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia6-300x131.jpg 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia6-1024x446.jpg 1024w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia6-768x334.jpg 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia6-600x261.jpg 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia6-1536x669.jpg 1536w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia6-624x272.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Was bringt die Zukunft?<\/h2>\n<p>Zun\u00e4chst sei gesagt, wer rastet, der rostet. In diesem Sinne wird die ArchivistaBox stetig weiterentwickelt. Was die Zukunft bringt, wird sich zeigen. Absehbar ist, dass die Komplexit\u00e4t der Systeme zunehmend eine noch gr\u00f6ssere Herausforderung darstellen wird. Dazu ein Beispiel: Das Internet w\u00e4re ohne standardisierte Protokolle nicht entstanden. Neben dem HTML-Standard spiel(t)en die Mail-Nachrichten bis heute eine zentrale Rolle. An sich werden Mail-Nachrichten \u00fcber relativ einfache Protokolle verschickt, verwendet wird auch 2023 noch immer 7-Bit-Kodierung (normale Zeichen, ohne Umlaute). Neben SMTP f\u00fcr den Versand der Nachrichten hat sich IMAP f\u00fcr das Abholen (urspr\u00fcnglich gab es noch POP) etabliert. Jedoch, nachdem die Mail-Server zunehmend in der Cloud laufen, ging der gr\u00f6sste Anbieter dazu \u00fcber, sowohl das Versenden \u00fcber SMTP wie das Abholen \u00fcber IMAP einzustampfen.<\/p>\n<p>Das angef\u00fchrte Argument, neue Protokolle f\u00fchrten zu mehr Sicherheit, darf angezweifelt werden. Prim\u00e4r werden Standards vernichtet, die zuvor von den gleichen Unternehmen nie zu 100% standardkonform umgesetzt wurden. Gut m\u00f6glich leider, dass wir in wenigen Jahren ein Web vorfinden werden, dass noch mehr bzw. allumfassend von den Tech-Giganten diktiert wird.<\/p>\n<p>Ebenfalls erw\u00e4hnt werden darf\/muss hier, dass aktuell der gr\u00f6sste Suchriese versucht, dass die HTTPS-Zertifikate nicht mehr ca. 400 Tage g\u00fcltig sein d\u00fcrfen, sondern dass die Zeitspanne auf 90 Tage verk\u00fcrzt wird. Einmal abgesehen davon, dass der \u00fcberwiegende Teil der Informationen nicht verschl\u00fcsselt \u00fcbermittelt werden m\u00fcsste (zumal besagter Hersteller sattbekannt daf\u00fcr ist, alle Informationen im hauseigenen Browser abzukupfern), f\u00fchrt dies dazu, dass die Dienste nicht prim\u00e4r sicherer werden, sondern dass deutlich mehr Technik notwendig ist, um eine Vertrauensw\u00fcrdigkeit vorzugaukeln, die es so nicht gibt.<\/p>\n<p>Digital aufbereitete Informationen, die einzig auf Bildschirmen dargestellt werden, sind im Grundsatz nicht sicher. Einmal lassen sich alle Daten in Bruchteilen von Sekunden und sehr nutzerspezifisch beliebig ver\u00e4ndern und weiter kann bei digital erstellten Inhalten ohnehin nie mit Sicherheit gesagt werden, was wahr und falsch ist. So sehr das durchg\u00e4ngige Erfassen der Informationen direkt am Computer kosteneffizient(er) ist, als wenn dazu Papier und Stift verwendet w\u00fcrden, so sehr l\u00e4sst sich nicht feststellen, ob die Daten von Menschen oder Maschinen erfasst wurden.<\/p>\n<p>Aktuell wir dabei die K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) in einen Himmel gelobt, als ginge es fast darum, eine neue Weltreligion zu etablieren. Diese reisserische Wortwahl sei verziehen, aber letztlich muss einfach angef\u00fcgt wurden, dass diese KI nichts anderes macht als aus einem mehr oder minder grossen Datenhaufen \u00fcber Algorithmen zu Ergebnissen zu kommen, die unserem Ged\u00e4chtnis nicht g\u00e4nzlich unbekannt sind. Jedoch, die Algorithmen sind intransparent, sodass es in Zukunft umso schwerer sein wird, die korrekten von den falschen Informationen zu unterscheiden.<\/p>\n<p>Hier zu dokumentieren, eigene Daten mittel- und langfristig lokal auf dem eigenen Rechner verf\u00fcgbar zu haben, dies mag ein paar Rappen oder Franken Kosten am eigenen Geldbeutel verursachen. Jedoch, wer \u00fcber diese Informationen verf\u00fcgt, erh\u00e4lt jene Autonomie, die auch in einer globalisierten Welt ganz lokal ganz zentral sein werden. In diesem Sinne bietet sich die ArchivistaBox auch f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahrzehnte bestens an. Gut &#8222;eingemottete&#8220; Daten halten l\u00e4nger und bieten die bestm\u00f6gliche Sicherheit, um heute wie in Zukunft eigenst\u00e4ndig und agil agieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia7.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-9744\" src=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia7.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"1185\" srcset=\"https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia7.jpg 1920w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia7-300x185.jpg 300w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia7-1024x632.jpg 1024w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia7-768x474.jpg 768w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia7-600x370.jpg 600w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia7-1536x948.jpg 1536w, https:\/\/archivista.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/italia7-624x385.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Gratis-Backupcheck als Geburtstagsgeschenk f\u00fcr unsere Kunden<\/h2>\n<p>Zum Abschluss noch dies, was w\u00e4re eine Firmenjubil\u00e4um ohne ein Geschenk an unsere Kundschaft? Die Firma Archivista GmbH d\u00fcrfte bekannt daf\u00fcr sein, anstelle von rauschenden Parties und Pr\u00e4senten eher daf\u00fcr einzustehen, Ressourcen in die Produkte zu investieren.<\/p>\n<p>Dennoch gibt es nach 25 Jahren ein Geschenk f\u00fcr unsere Kunden mit sehr praktischem Nutzen. Die besten Daten auf der besten ArchivistaBox bringen nur solange etwas, wie davon Sicherungen erstellt werden. Und nat\u00fcrlich geh\u00f6rt es zur Pflicht unserer Produkte, \u00fcber gute Backup-Konzepte zu verf\u00fcgen. Letztlich ist die beste Sicherung nur so gut, wie diese regelm\u00e4ssig ausgef\u00fchrt und kontrolliert wird.<\/p>\n<p>Kunden k\u00f6nnen die Sicherungen jederzeit \u00fcberpr\u00fcfen. Jedoch, nur weil eine Log-Datei besagt, die Daten seien gesichert, heisst dies nicht zwingend, dass die Daten korrekt sind. Hier sei angemerkt, dass die gesamten 25 Jahre keine unserer Log-Datei unsere Kundschaft f\u00e4lschlicherweise im Glauben liess, dass die gesicherten Daten nicht auch entsprechend der Log-Datei vorlagen. Jedoch gab und gibt es immer wieder F\u00e4lle, wo die Kontrolle der Sicherungen vernachl\u00e4ssigt wurde.<\/p>\n<p>Um hier mehr Bewusstsein, kurz und gut mehr Sicherheit zu etablieren, bieten wir allen Kunden zum 25j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um einen kostenlosen Backup-Check an. Einfach unter +41 44 350 05 60 anrufen und wir sehen uns gemeinsam an, ob\/wie das Sicherungskonzept implementiert ist, ob es Probleme gab bzw. gibt und was allf\u00e4llig in Zukunft besser gemacht werden k\u00f6nnte. <strong>Das Angebot gilt f\u00fcr alle Kunden mit g\u00fcltigem Wartungsvertrag bis zum 31. Mai 2023.<\/strong><\/p>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\"            text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9732?pdf=9732\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> PDF Button<\/a>\n\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dokumenten-Management f\u00fcr die Ewigkeit Egg, 31. M\u00e4rz 2022: In diesen Tagen feiert die Archivista GmbH ihr 25-j\u00e4hriges Bestehen. Seit nunmehr einem Vierteljahrhundert gibt es unsere L\u00f6sungen auf dem Markt. 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